PICA bei Pferden
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Pica beim Pferd – Ursachen verstehen, gezielt gegensteuern
Was ist Pica beim Pferd?
Definition & Ursachen
Pica (lat. Pica Pica = Elster) bezeichnet beim Pferd eine Verhaltensstörung, bei der Tiere nicht-futterartige Substanzen fressen oder lecken – also Dinge, die eigentlich nicht zur Nahrung gehören. Typische Beispiele sind das Fressen von Erde, Sand, Holz, Kot, Steinen, Einstreu oder den Haaren anderer Pferde. Pica ist selten eine eigenständige Erkrankung, sondern fast immer ein Signal, dass etwas in Haltung, Fütterung oder Gesundheit nicht stimmt. Die Ursachenforschung steht deshalb immer an erster Stelle.
Die häufigsten Ursachen sind multifaktoriell: Mineralstoffmangel – vor allem Natrium, Magnesium, Eisen und Spurenelemente –, Raufuttermangel, Langeweile, Stress durch Haltungsprobleme sowie in seltenen Fällen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Das Pferd versucht durch das Fressen nicht-futterartiger Substanzen instinktiv, Defizite auszugleichen oder Stress zu kompensieren.
Unterschied: Pica vs. Stereotypien vs. physiologisches Verhalten
Pica ist von anderen Verhaltensstörungen wie Koppen oder Weben abzugrenzen. Während Stereotypien oft stressbedingte Bewegungswiederholungen ohne direkten Futterkontext sind, ist Pica durch die gezielte Aufnahme nicht futterspezifischer Substanzen gekennzeichnet. Davon abzugrenzen ist das Kotfressen (Koprophagie) bei Fohlen: Es ist in den ersten Lebenswochen physiologisch normal und dient dem Aufbau der Darmflora – kein Anlass zur Sorge, solange es sich auf diese Phase beschränkt.
Kurz erklärt: Warum Pica so ernst zu nehmen ist
Was auf den ersten Blick wie eine Marotte wirkt, kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Dauerhaftes Erdfressen führt zu Sandansammlungen im Darm und damit zu Sandkoliken. Holzfressen kann Zähne schädigen und bei behandeltem Holz zu Vergiftungen führen. Kot- oder Einstreufressen belastet die Darmflora und kann Parasitenzyklen verstärken. Gleichzeitig ist Pica ein deutliches Warnsignal, das auf eine unzureichende Versorgung oder Haltung hinweist – und das konsequent angegangen werden sollte.
Warum ist die richtige Fütterung bei Pica so wichtig?
In den meisten Fällen liegt Pica einer fütterungsbedingten Ursache zugrunde. Der Körper des Pferdes versucht instinktiv, einen Mineralstoff- oder Nährstoffmangel durch das Fressen ungewöhnlicher Substanzen auszugleichen. Eine gezielte Analyse und Optimierung der Fütterung ist deshalb der erste und wichtigste Schritt – noch vor Haltungsmaßnahmen oder Verhaltenstherapie.
- Mineralstoffmangel beheben: Vollständige Analyse der Ration auf Natrium, Magnesium, Eisen und Spurenelemente
- Raufuttermangel ausschließen: Heu ad libitum sicherstellen – ein leerer Magen ist einer der häufigsten Pica-Auslöser
- Darmflora stabilisieren: Bei Tieren, die Kot oder Erde fressen, ist die Darmgesundheit besonders zu beachten
- Salzversorgung prüfen: Natriumchlorid-Lecksteine können bei salzbedingtem Pica schnell Abhilfe schaffen
- Stressbelastung reduzieren: Eine strukturierte, regelmäßige Fütterung reduziert Stress und orales Kompensationsverhalten
Wirtschaftliche Vorteile für Stallbetreiber
Pica verursacht nicht nur gesundheitliche Risiken für das betroffene Pferd, sondern auch materielle Schäden – durch zerfressene Zaunpfähle, Stalleinrichtungen und erhöhten Veterinäraufwand. Eine gezielte Fütterungs- und Haltungsoptimierung ist die kosteneffektivste Maßnahme zur dauerhaften Prävention.
Vorteile einer gezielten Fütterungsoptimierung bei Pica auf einen Blick
- Behebung von Mineralstoffmängeln als häufigste Ursache
- Sicherstellung einer ausreichenden Raufutterversorgung
- Stabilisierung der Darmflora bei Kot- und Erdfressern
- Reduktion von Stress und oralem Kompensationsverhalten
- Vorbeugung von Sandkoliken und Zahnschäden
- Geeignet als präventive und therapeutische Maßnahme
Welche Arten von Pica gibt es beim Pferd?
Pica nach gefressener Substanz
Erdfressen & Sandfressen (Geofagie)
Die häufigste Form. Betroffene Pferde lecken oder fressen gezielt Erde, Sand oder Lehm vom Boden. Häufiger Hintergrund ist ein Natrium-, Eisen- oder Spurenelementemangel. Die unmittelbare Gefahr: Sandansammlungen im Dickdarm, die zu lebensbedrohlichen Sandkoliken führen können. Flohsamenschalen, regelmäßige Sandkontrollen und eine optimierte Mineralstoffversorgung sind hier besonders wichtig.
Holzfressen (Hylofagie)
Pferde nagen an Zaunpfählen, Stallwänden, Raufen oder Bäumen. Häufig ein Zeichen für Raufuttermangel, Langeweile oder Rohfaserdefizit. Behandeltes oder lackiertes Holz kann giftig sein. Neben Haltungsoptimierung sollte die Raufutterversorgung konsequent auf Heu ad libitum umgestellt werden.
Kotfressen (Koprophagie)
Bei erwachsenen Pferden ist Kotfressen ein deutliches Warnsignal. Mögliche Ursachen: Mineralstoffmangel, gestörte Darmflora oder extremer Raufuttermangel. Bei Fohlen in den ersten Lebenswochen ist Kotfressen dagegen physiologisch und für den Aufbau der Darmflora wichtig.
Einstreufressen
Das Fressen von Stroh, Sägemehl oder anderen Einstreumaterialien weist häufig auf Raufuttermangel hin. Stroh als Einstreu sollte bei Pica-anfälligen Pferden mit Vorsicht eingesetzt werden – besser auf staubarme Alternativen wie Hanf oder Papier umsteigen und gleichzeitig Heu ad libitum anbieten.
Steine und Lehm fressen
Ähnlich wie Erdfressen – häufig auf Mineral- oder Spurenelementemangel zurückzuführen. Tierärztliche Blutanalyse und vollständige Rationskontrolle sind der erste Schritt.
Haarfressen (Trichophagie)
Pferde beißen oder fressen die Haare anderer Pferde – häufig in Kombination mit Stress, Langeweile oder mangelnde Beschäftigung. Neben Haltungsoptimierung kann eine zink- und biotinreiche Fütterung unterstützend wirken.
Pica nach Ursache
Mineralstoffbedingtes Pica
Das Pferd versucht instinktiv, fehlende Mineralstoffe aus der Umwelt aufzunehmen. Besonders Natrium-, Magnesium-, Eisen- und Spurenelementemangel sind typische Auslöser. Eine vollständige Rationskontrolle und ein Blutbild beim Tierarzt sind unerlässlich.
Raufutterbedingtes Pica
Zu wenig Heu ist einer der häufigsten und am leichtesten behebbaren Pica-Auslöser. Das Pferd ist ein Dauerfresser – fehlt strukturreiche Rohfaser, sucht es sich Ersatz. Heu ad libitum ist die wichtigste Grundmaßnahme.
Stressbedingtes Pica
Einzelhaltung, Rangkämpfe, häufige Ortswechsel oder mangelnde Beschäftigung können orales Kompensationsverhalten auslösen. Hier müssen Haltung und Fütterung gemeinsam optimiert werden.
Erkrankungsbedingtes Pica
In seltenen Fällen können Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts oder systemische Erkrankungen Pica begünstigen. Tierärztliche Abklärung ist immer dann angezeigt, wenn keine offensichtliche Fütterungs- oder Haltungsursache vorliegt.
Pica nach Pferdetyp
Pica bei Jungpferden und Fohlen
Fohlen fressen in den ersten Lebenswochen physiologisch Kot – das ist normal. Bei älteren Jungpferden kann Pica auf Mineralstoffmangel in der Aufzucht oder mangelnde Beschäftigung hinweisen.
Pica bei Sportpferden
Intensives Training, hoher Leistungsdruck, häufige Ortswechsel und eingeschränkter Weidegang erhöhen das Pica-Risiko. Besonders die Mineralstoffversorgung und ausreichend Raufutter sind bei Sportpferden zu prüfen.
Pica bei Ponys und Robustpferden
Diese Rassen sind oft auf kargen Weiden gehalten – Mineral- und Nährstoffmangel sind hier besonders wahrscheinlich. Eine regelmäßige Rationskontrolle ist wichtig.
Pica bei älteren Pferden
Im Alter kann die Nährstoffverwertung nachlassen, was Mangelzustände begünstigt. Seniorengerechte Fütterung mit ausreichend Spurenelementen und Mineralien ist besonders wichtig.
Welche Risiken birgt Pica für das Pferd?
- Sandkolik: Dauerhaftes Erdfressen führt zu Sandansammlungen im Dickdarm – eine der häufigsten und gefährlichsten Pica-Folgen
- Zahnschäden: Holz- und Steinfressen schleift das Zahnschmelz ab und kann zu dauerhaften Schäden führen
- Vergiftungen: Behandeltes, lackiertes oder imprägniertes Holz kann giftige Substanzen enthalten
- Darmverstopfungen: Einstreu, Haare oder andere Fremdkörper können zu Verstopfungskoliken führen
- Parasitenlast: Kotfressen verstärkt Parasitenzyklen und kann die Wurmbürde erhöhen
- Belastung der Darmflora: Kotfressen und Erdfressen bringen unerwünschte Keime und Fremdstoffe in den Darm
Welche Inhaltsstoffe können Pica begünstigen oder verstärken?
- Natriumarme Ration: Salzmangel ist einer der häufigsten Pica-Auslöser – besonders bei Pferden ohne Zugang zu einem Leckstein
- Zu wenig Raufutter: Fresspausen von mehr als vier Stunden führen zu Kompensationsverhalten
- Unausgewogene Mineralstoffversorgung: Mängel an Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink oder anderen Spurenelementen
- Schlechte Futterqualität: Minderwertiges, nährstoffarmes Futter deckt den Bedarf nicht ausreichend
- Monotone Fütterung: Einseitige Rationen ohne ausreichende Mikronährstoffvielfalt
Welche Inhaltsstoffe helfen bei Pica?
- Natrium (Salzleckstein): Einer der einfachsten und wirksamsten ersten Schritte – ein hochwertiger Salzleckstein sollte immer zur Verfügung stehen
- Strukturreiches Heu ad libitum: Die wichtigste Grundmaßnahme – ausreichend Raufutter verhindert orales Kompensationsverhalten
- Vollständiges Mineralfutter: Ausgewogene Versorgung mit allen essenziellen Spurenelementen und Mineralstoffen
- Magnesium: Wichtig für Nerven- und Muskelfunktion – ein Mangel kann Stress und Kompensationsverhalten begünstigen
- Zink & Kupfer: Für Haut-, Huf- und Fellgesundheit – ein Mangel äußert sich oft in ungewöhnlichem Fressverhalten
- Eisen: Eisenmangel kann Erdfressen auslösen – Blutbild gibt Aufschluss
- Probiotika & Präbiotika: Besonders bei Pferden, die Kot oder Erde fressen – stabilisieren die Darmflora
- Flohsamenschalen: Wichtig bei Sandfressen – binden Sand im Darm und unterstützen dessen Ausscheidung
- Omega-3-Fettsäuren (Leinöl): Unterstützen Darmgesundheit und allgemeines Wohlbefinden
Wie erkenne ich Pica bei meinem Pferd?
- Das Pferd leckt oder frisst regelmäßig Erde, Sand, Lehm oder Steine
- Nagen an Zaunpfählen, Stallwänden oder Holzstrukturen – auch ohne Zahnprobleme
- Fressen von Einstreu (Stroh, Sägemehl), obwohl Heu verfügbar ist
- Fressen oder Lecken des Kots anderer Pferde (bei adulten Tieren)
- Beißen in die Haare oder Mähne anderer Pferde
- Auffälliges Lecken an Wänden, Metallteilen oder anderen Oberflächen
- Häufige Kolikepisoden oder Sandnachweis im Kot
Bei regelmäßigem Pica-Verhalten sollte immer ein Tierarzt hinzugezogen werden – ein Blutbild und eine Rationskontrolle sind der erste Schritt zur Ursachenfindung.
Was sollte ich beim Kauf von Produkten bei Pica beachten?
- Mineralfutter vollständig und transparent deklariert: Alle essenziellen Spurenelemente müssen klar angegeben sein
- Salzleckstein als Basis: Immer verfügbar – idealerweise ein hochwertiger Viehsalzstein oder ein Spurenelement-Leckstein
- Flohsamenschalen bei Sandfressen: Auf gute Quellfähigkeit und Reinheit achten
- Probiotika für Kotfresser: Lebende, hitzebeständige Kulturen mit ausreichender Keimzahl
- Heuqualität prüfen: Schimmelfreies, staubarmes Heu in ausreichender Menge
- Rationsanalyse: Vor dem Kauf von Ergänzungen immer eine vollständige Rationskontrolle durchführen lassen
Pflege & Management bei Pica
Neben der Fütterungsoptimierung sind Haltungsmaßnahmen genauso wichtig. Mehr Auslauf, ausreichend Sozialkontakt mit Artgenossen, sinnvolle Beschäftigung – etwa durch Heunetze mit langer Fresszeit, Lecksteine oder Weidgang – reduzieren Langeweile und Stress als Pica-Auslöser. Behandeltes Holz im Stallbereich sollte durch unbehandeltes ersetzt oder geschützt werden. Regelmäßige Kotproben auf Sandgehalt geben Sicherheit bei Pferden, die zur Geophagie neigen.
Kaufberatung: Die richtigen Produkte bei Pica finden
Nach Preis
- Einstieg & Basis: Ein Salzleckstein und Heu ad libitum – die einfachsten und häufig wirksamsten ersten Maßnahmen bei mineralstoffbedingtem Pica.
- Mittelklasse: Vollständige Mineralfutter mit allen essenziellen Spurenelementen und Flohsamenschalen für Sandfresser – kombiniert mit einer professionellen Rationskontrolle.
- Profi- & Premiumlösungen: Individuell abgestimmte Mineralstoffkonzepte auf Basis eines Blutbildes und einer Heuanalyse – für Pferde mit ausgeprägtem Pica-Verhalten unter tierärztlicher Begleitung.
Nach Marke
STRÖH bietet Mineralfutter, Lecksteine und Ergänzungspräparate von bewährten Herstellern, die auf transparente Deklaration, vollständige Spurenelementprofile und praxiserprobte Rezepturen setzen. Qualitätsmerkmale sind klar deklarierte Mineralstoffmengen, keine unnötigen Zusatzstoffe und eine nachvollziehbare Rohwarenherkunft.
Nach Kategorie
- Bestseller: Bewährte Spurenelement-Präparate und vollständige Mineralfutter, die sich in der Praxis bei Pica-anfälligen Pferden vielfach bewährt haben
- Neuheiten: Innovative Mineralstoffkonzepte mit optimierten Spurenelementprofilen und integrierten Darmunterstützern
- Empfehlungen von Experten: Abgestimmte Fütterungskonzepte für Sandfresser, Holzfresser und Pferde mit stressbedingtem Pica
Häufige Fragen (FAQ) zu Pica beim Pferd
Warum frisst mein Pferd Erde?
Erdfressen ist häufig auf einen Natrium-, Eisen- oder Spurenelementemangel zurückzuführen. Das Pferd versucht instinktiv, fehlende Mineralien aus der Erde aufzunehmen. Ein Blutbild und eine vollständige Rationskontrolle durch den Tierarzt geben schnell Aufschluss über den Mangel.
Ist Holzfressen beim Pferd gefährlich?
Ja – besonders wenn das Holz behandelt, lackiert oder imprägniert ist. Diese Substanzen können giftig sein. Auch unbehandeltes Holz schleift bei dauerhaftem Nagen den Zahnschmelz ab. Ursache sollte konsequent behoben werden – in der Regel durch Heu ad libitum und eine verbesserte Beschäftigung.
Mein Fohlen frisst Kot – ist das normal?
Ja, in den ersten Lebenswochen ist Koprophagie bei Fohlen physiologisch normal. Das Fohlen nimmt so wichtige Darmbakterien auf, die beim Aufbau der Darmflora helfen. Hält das Verhalten über die ersten Monate hinaus an oder zeigt es ein erwachsenes Pferd, ist tierärztliche Abklärung notwendig.
Was hilft am schnellsten gegen Pica?
Der schnellste und häufig wirksamste erste Schritt ist die Sicherstellung von Heu ad libitum und das Anbieten eines hochwertigen Salzlecksteins. Viele Pica-Fälle lösen sich allein durch diese Basismaßnahmen deutlich. Parallel sollte immer eine vollständige Rationskontrolle und – bei Bedarf – ein Blutbild erfolgen.
Kann Pica durch Stress entstehen?
Ja – chronischer Stress durch Einzelhaltung, Rangkämpfe, häufige Ortswechsel oder mangelnde Beschäftigung kann orales Kompensationsverhalten auslösen. In diesen Fällen müssen Haltungsbedingungen verbessert werden – Fütterungsmaßnahmen allein reichen dann nicht aus.
Wie erkenne ich, ob mein Pferd Sand gefressen hat?
Ein einfacher Haustest: Eine Handvoll frischer Kot in ein Glas Wasser geben und umrühren. Setzt sich Sand am Boden ab, hat das Pferd Sand aufgenommen. Bei regelmäßigem Sandnachweis sollten Flohsamenschalen als Darmspülung eingesetzt und der Tierarzt hinzugezogen werden.
Infothek & Ratgeber
Mineralstoffversorgung beim Pferd: Welche Spurenelemente bei Pica besonders wichtig sind
Sandkolik vorbeugen: Wie Flohsamenschalen helfen und wann der Tierarzt muss
Heu ad libitum: Warum ununterbrochene Raufutterversorgung so wichtig ist
Beschäftigung im Stall: Wie Heunetze, Lecksteine und Auslauf Pica verhindern können
Service & Beratung
Pica ist ein deutliches Signal, das Pferdehalter ernst nehmen sollten – und das in vielen Fällen mit der richtigen Fütterung und Haltungsoptimierung gut in den Griff zu bekommen ist. Bei STRÖH begleiten wir Dich mit persönlicher Fachberatung und helfen Dir, die Ursache zu identifizieren und eine individuell abgestimmte Strategie zu entwickeln.
Persönliche Fachberatung: Direkte Unterstützung bei Rationskontrolle, Mineralstoffergänzung und Haltungsoptimierung
Ergänzungsmittel & Zubehör: Alles rund um Mineralstoffversorgung, Lecksteine, Flohsamenschalen und Darmgesundheit
Versand & Lieferung: Schnelle, zuverlässige Lieferung – damit Dein Pferd so schnell wie möglich optimal versorgt ist
Meinung, Erfahrung & Sicherheit
Viele Pferdehalter berichten, dass sich Pica-Verhalten – besonders Erd- und Holzfressen – durch eine gezielte Mineralstoffoptimierung und die konsequente Umstellung auf Heu ad libitum deutlich reduziert oder vollständig aufgehört hat. Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte aus der Praxis findest Du direkt bei den jeweiligen Produkten im Shop.
Sicherheitshinweis: Pica sollte immer tierärztlich abgeklärt werden – besonders, wenn Sandfressen, Kotfressen oder das Fressen von potenziell giftigen Substanzen beobachtet wird. Sandkoliken sind ein tierärztlicher Notfall. STRÖH-Produkte unterstützen die Mineralstoffversorgung und Darmgesundheit Deines Pferdes gezielt – sie ersetzen jedoch keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.




