Öl in der Pferdefütterung: Vorteile & die richtige Fütterung
Die Fütterung von Pferden hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Immer mehr Pferdebesitzer erkennen, dass eine bedarfsgerechte Ernährung weit über Heu und Kraftfutter hinausgeht. Öl spielt dabei eine zunehmend wichtige Rolle, denn hochwertige Öle liefern nicht nur konzentrierte Energie, sondern unterstützen auch zahlreiche Stoffwechselprozesse. Von der Förderung eines glänzenden Fells über die Unterstützung der Gelenke bis hin zur Verbesserung der Verdauung – die Vorteile einer durchdachten Öl-Supplementierung sind vielfältig. In diesem Artikel erfährst Du alles Wichtige über die verschiedenen Ölsorten, ihre spezifischen Eigenschaften und die richtige Anwendung in der Pferdefütterung.
Warum Öl im Pferdefutter sinnvoll ist
Pferde benötigen Fette als essenzielle Nährstoffe, auch wenn ihr natürliches Futter wie Gras und Heu nur geringe Mengen davon enthält. In der modernen Pferdehaltung können jedoch bestimmte Situationen entstehen, in denen eine zusätzliche Fettversorgung durch Öl im Pferdefutter erhebliche Vorteile bringt.
Konzentrierte Energiequelle ohne Stärkebelastung
Öle liefern mit etwa 9 kcal pro Gramm mehr als doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate oder Proteine. Das macht sie zur idealen Energiequelle für Sportpferde, die einen erhöhten Energiebedarf haben, aber keine großen Mengen an stärkereichem Kraftfutter vertragen. Studien der Universität Kentucky haben gezeigt, dass Pferde, die mit Fett angereicherte Rationen erhalten, eine verbesserte Ausdauerleistung zeigen und weniger zu Überhitzung neigen.
Besonders profitieren folgende Pferde von Öl als Energielieferant:
Sportpferde mit intensivem Trainingspensum
Pferde, die zu Stoffwechselproblemen wie EMS oder PSSM neigen
Nervöse Pferde, die auf stärkereiche Fütterung mit Hyperaktivität reagieren
Senioren mit reduziertem Appetit, die konzentrierte Nährstoffe benötigen

Unterstützung für Haut, Fell und Hufe
Ein glänzendes Fell ist nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern auch ein Indikator für Gesundheit. Öl versorgt die Haut mit essenziellen Fettsäuren, die für die Zellregeneration und die Barrierefunktion der Haut unverzichtbar sind. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren spielen dabei eine Schlüsselrolle.
Forschungen des Instituts für Tierernährung der Veterinärmedizinischen Universität Wien belegen, dass eine regelmäßige Supplementierung mit hochwertigen Ölen die Hautqualität verbessert und zu einem seidigen, glänzenden Fell führt. Auch die Hufqualität kann durch die Versorgung mit essenziellen Fettsäuren positiv beeinflusst werden.
Fettsäure | Hauptquelle | Wirkung |
|---|---|---|
Omega-3- (ALA) | Entzündungshemmend, unterstützt Gelenke | |
Omega-6 (Linolsäure) | Sonnenblumenöl, Maiskeimöl | Hautregeneration, Fellglanz |
Omega-9 (Ölsäure) | Olivenöl, Rapsöl | Energielieferant, Herz-Kreislauf-Unterstützung |
Die wichtigsten Ölsorten für Pferde im Überblick
Die Auswahl des richtigen Öls ist entscheidend für die gewünschte Wirkung. Nicht jedes Öl eignet sich gleichermaßen für jeden Einsatzzweck. Bei STRÖH E-Commerce GmbH findest Du eine sorgfältig ausgewählte Palette an hochwertigen Ölen, die speziell auf die Bedürfnisse von Pferden abgestimmt sind.
Leinöl: Der Klassiker mit hohem Omega-3-Gehalt
Leinöl gilt als einer der wertvollsten Zusätze im Öl. Mit einem Omega-3-Anteil von bis zu 55 % ist es unübertroffen, wenn es um entzündungshemmende Eigenschaften geht. Die enthaltene Alpha-Linolensäure (ALA) kann im Körper teilweise in die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA umgewandelt werden, die für zahlreiche Stoffwechselprozesse wichtig sind.
Vorteile von Leinöl:
Stark entzündungshemmend, ideal bei Arthrose und anderen Gelenkproblemen
Unterstützt die Regeneration nach intensiven Trainingseinheiten
Fördert die Darmgesundheit und wirkt positiv auf die Verdauung
Verbessert die Insulinsensitivität bei stoffwechselkranken Pferden
Achte beim Kauf unbedingt auf Qualität: Leinöl sollte kaltgepresst und lichtgeschützt gelagert sein. Es oxidiert schnell und sollte innerhalb von 6–8 Wochen nach dem Öffnen verbraucht werden.
Schwarzkümmelöl: Natürliche Unterstützung des Immunsystems
Schwarzkümmelöl hat sich in der Pferdefütterung als vielseitiges Ergänzungsfuttermittel etabliert. Die enthaltenen ätherischen Öle und bioaktiven Substanzen wie Thymochinon wirken nicht nur immunmodulierend, sondern auch atemwegsunterstützend.
Wissenschaftliche Untersuchungen der Universität Kairo haben die positiven Effekte von Schwarzkümmelöl auf das Immunsystem nachgewiesen. Besonders Pferde mit Allergien oder chronischen Atemwegsproblemen können von einer gezielten Fütterung profitieren.
Hanföl: Optimal ausgewogenes Fettsäureprofil
Mit einem nahezu idealen Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren (etwa 3:1) ist Hanföl ein hervorragendes Öl für die tägliche Basisversorgung im Pferdefutter. Es liefert essenzielle Fettsäuren in einer Form, die der Körper optimal verwerten kann.

Richtige Dosierung und Fütterungsempfehlungen
Die optimale Menge an Öl im Pferdefutter hängt von verschiedenen Faktoren ab. Gewicht, Trainingsintensität, Gesundheitszustand und die sonstige Futterration spielen eine wichtige Rolle. Eine pauschale Empfehlung ist daher schwierig, aber es gibt bewährte Richtwerte.
Grundsätzliche Dosierungsrichtlinien
Für ein durchschnittliches Warmblutpferd von etwa 600 kg Körpergewicht gelten folgende Orientierungswerte:
Erhaltungsbedarf: 20–30 ml Öl pro Tag als Basisversorgung
Leichte Arbeit: 30–50 ml pro Tag für Freizeitpferde mit regelmäßigem Training
Mittlere Arbeit: 50–100 ml pro Tag für Pferde im regelmäßigen Sport
Schwere Arbeit: 100–200 ml pro Tag für Hochleistungssportpferde
Therapeutische Zwecke: 50–150 ml je nach Indikation und Tierarzt-Empfehlung
Wichtig ist eine schrittweise Eingewöhnung. Starte mit einer kleinen Menge von etwa 10–20 ml und steigere die Dosis über 2–3 Wochen langsam auf die Zielgabe. So kann sich das Verdauungssystem an die erhöhte Fettzufuhr anpassen.
Kombination verschiedener Öle im Pferdefutter
Viele Pferdebesitzer kombinieren verschiedene Ölsorten, um von den spezifischen Vorteilen zu profitieren. Eine bewährte Mischung besteht beispielsweise aus 70 % Leinöl für die Omega-3-Versorgung und 30 % Schwarzkümmelöl für die Immununterstützung.
Bei der Zusammenstellung der optimalen Futterration kann der innovative Feedscanner von STRÖH eine wertvolle Hilfe sein. Dieses Tool berücksichtigt über 115 verschiedene Gesundheitszustände und mehr als 1.200 mögliche Futterbestandteile, um die ideale Futterzusammenstellung für Dein Pferd zu ermitteln. So wird sichergestellt, dass das Öl perfekt auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Qualitätskriterien und Lagerung von Öl für Pferde
Nicht jedes Öl, das im Handel erhältlich ist, eignet sich für die Pferdefütterung. Qualität und richtige Lagerung sind entscheidend, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten und eine Schadstoffbelastung zu vermeiden.
Worauf Du beim Kauf achten solltest
Kaltpressung ist Pflicht: Nur kaltgepresste Öle bewahren die wertvollen Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffe. Raffinierte Öle werden bei hohen Temperaturen verarbeitet und verlieren dabei einen Großteil ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften.
Bio-Qualität bevorzugen: Öle aus biologischem Anbau sind frei von Pestiziden und anderen Schadstoffen, die sich im Fettgewebe anreichern können. Dies ist besonders wichtig, da Pferde über einen längeren Zeitraum täglich Öl erhalten.
Dunkle Flaschen schützen: Licht führt zur Oxidation der empfindlichen Fettsäuren. Hochwertige Öle werden daher in dunklen Glasflaschen oder lichtundurchlässigen Behältern angeboten.
Qualitätsmerkmal | Warum wichtig | Erkennbar an |
|---|---|---|
Kaltpressung | Erhält Nährstoffe | Etikett "kaltgepresst" |
Bio-Zertifizierung | Keine Schadstoffe | Bio-Siegel |
Frische | Verhindert Ranzigkeit | MHD, Produktionsdatum |
Lagerung | Schutz vor Oxidation | Dunkle Flasche |
Richtige Lagerung verlängert die Haltbarkeit
Öle sind empfindliche Produkte, die bei unsachgemäßer Lagerung schnell ranzig werden können. Ranziges Öl ist nicht nur unappetitlich, sondern kann auch gesundheitsschädlich sein, da Oxidationsprodukte freie Radikale bilden.
Lagere geöffnete Ölflaschen kühl und dunkel. Ein Kühlschrank ist ideal, aber nicht zwingend notwendig, solange die Temperatur unter 20°C bleibt. Verschließe die Flasche nach jeder Entnahme sofort fest, um den Kontakt mit Sauerstoff zu minimieren.
Besondere Einsatzgebiete von Öl in der Pferdefütterung
Über die allgemeine Gesundheitsförderung hinaus gibt es spezifische Situationen, in denen Öl gezielt therapeutisch oder unterstützend eingesetzt werden kann.
Öl für Pferde mit Stoffwechselerkrankungen
Pferde mit Equinem Metabolischem Syndrom (EMS) oder PSSM (Polysaccharid-Speicher-Myopathie) profitieren besonders von einer fettreichen, aber stärkearmen Fütterung. Öl ermöglicht es, den Energiebedarf zu decken, ohne den Insulinstoffwechsel zu belasten.
Forschungen der Michigan State University haben gezeigt, dass Pferde mit PSSM auf einer fettreichen Diät deutlich weniger Krampfanfälle und Muskelverspannungen zeigen. Eine Versorgung mit 15–20 % der Gesamtenergie aus Fett kann die Symptomatik erheblich verbessern.
Unterstützung bei Atemwegsproblemen
Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Omega-3-Fettsäuren können auch bei chronischen Atemwegserkrankungen wie COB (Chronisch Obstruktive Bronchitis) unterstützend wirken. Leinöl in Kombination mit Schwarzkümmelöl hat sich hier besonders bewährt.
Eine Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover belegt, dass Pferde mit chronischen Atemwegsproblemen bei einer 12-wöchigen Supplementierung mit Omega-3-reichen Ölen eine signifikante Verbesserung der Lungenfunktion zeigten.
Öl für alte Pferde und Senioren
Ältere Pferde haben häufig Probleme, ihr Gewicht zu halten. Der Zahnstatus lässt oft zu wünschen übrig, was die Aufnahme ausreichender Mengen an Raufutter erschwert. Öl bietet hier eine elegante Lösung, um kalorische Defizite auszugleichen, ohne den Verdauungstrakt zu überlasten.
Leicht verdaulich und gut verträglich
Unterstützt die Gelenkgesundheit durch entzündungshemmende Wirkung
Fördert die Vitalität und das Wohlbefinden
Verbessert die Nährstoffaufnahme aus dem übrigen Futter
Integration von Öl in die tägliche Fütterungsroutine
Die praktische Umsetzung der Öle ist unkompliziert, wenn Du einige grundlegende Regeln beachtest. Öl sollte nie isoliert gegeben werden, sondern immer gut mit dem übrigen Futter vermischt.
Mischen und Verfüttern
Am besten mischst Du das Öl direkt unter das Kraftfutter oder die Heucobs. So verteilt es sich gleichmäßig und wird vom Pferd vollständig aufgenommen. Manche Pferde benötigen eine kurze Eingewöhnungszeit, bis sie den Geschmack akzeptieren. Starte mit kleinen Mengen und steigere langsam.
Praktische Tipps für die Fütterung:
Öl zimmerwarm verfüttern, nie direkt aus dem Kühlschrank
Mit dem Hauptfutter gründlich vermischen
Bei empfindlichen Pferden mit Apfelmus oder Mash mischen
Immer zur gleichen Tageszeit füttern für konstante Versorgung
Die Menge gleichmäßig auf mehrere Mahlzeiten verteilen
Zeitpunkt und Häufigkeit
Öl kann einmal täglich oder auf mehrere Mahlzeiten aufgeteilt gegeben werden. Bei größeren Mengen über 100 ml empfiehlt sich eine Aufteilung, da dies die Verdaulichkeit verbessert. Sportpferde sollten die Hauptmenge etwa 3–4 Stunden vor dem Training erhalten, um die Energie optimal nutzen zu können.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Fettverdauung beim Pferd
Das Verdauungssystem von Pferden ist grundsätzlich auf rohfaserreiche, fettarme Nahrung ausgelegt. Dennoch können sie auch größere Mengen an Fett effizient verwerten, wenn die Anpassung schrittweise erfolgt.
Anpassung der Gallensekretion
Pferde besitzen keine Gallenblase, sondern die Leber produziert kontinuierlich Gallenflüssigkeit, die direkt in den Dünndarm fließt. Bei erhöhter Fettzufuhr steigert sich die Gallenproduktion innerhalb von 2–3 Wochen, was die verbesserte Fettverdauung erklärt.
Untersuchungen der Universität Illinois haben gezeigt, dass Pferde nach einer Anpassungsphase bis zu 20 % ihrer Gesamtenergie aus Fett aufnehmen können, ohne Verdauungsprobleme zu entwickeln. Die Anpassung der Enzyme und der Gallensäureproduktion ist dabei der Schlüssel.
Auswirkungen auf die Darmflora
Interessanterweise beeinflusst die Fütterung von Öl auch die Zusammensetzung der Darmmikrobiota. Moderate Ölgaben fördern das Wachstum nützlicher Bakterien und können die Darmgesundheit insgesamt verbessern. Zu hohe Mengen können jedoch zu Durchfall führen, weshalb die schrittweise Steigerung so wichtig ist.
Häufige Fehler bei der Öl-Fütterung vermeiden
Trotz der zahlreichen Vorteile können bei unsachgemäßer Anwendung auch Probleme auftreten. Die häufigsten Fehler lassen sich jedoch leicht vermeiden, wenn Du einige Grundregeln beachtest.
Zu schnelle Steigerung der Ölmenge
Der wohl häufigste Fehler ist eine zu rasche Erhöhung der Ölmenge. Das führt zu Verdauungsproblemen wie weichem Kot oder Durchfall. Gib Deinem Pferd mindestens zwei Wochen Zeit, sich an die neue Futterkomponente zu gewöhnen.
Verwendung minderwertiger Öle
Billiges, raffiniertes Öl aus dem Supermarkt mag zwar kostengünstig erscheinen, bringt aber kaum gesundheitliche Vorteile und kann sogar schädlich sein. Investiere in qualitativ hochwertige, kaltgepresste Öle, speziell für Pferde.
Vernachlässigung der Vitamin E-Versorgung
Fette benötigen für ihren Stoffwechsel Vitamin E als Antioxidans. Bei erhöhter Fettzufuhr steigt auch der Vitamin E-Bedarf. Achte daher darauf, dass Dein Pferd ausreichend mit diesem wichtigen Vitamin versorgt ist, entweder durch qualitativ hochwertiges Weidegras oder durch gezielte Supplementierung.
Mehr zum Thema Stoffwechsel erfährst Du in unserem Beitrag über den Stoffwechsel beim Pferd.
Öl und Mineralfutter: Die richtige Kombination
Öl sollte immer im Kontext der Gesamtration betrachtet werden. Besonders die Kombination mit einem ausgewogenen Mineralfutter ist wichtig, um Nährstoffungleichgewichte zu vermeiden.
Fettlösliche Vitamine optimal nutzen
Die Vitamine A, D, E und K sind fettlöslich und können nur in Anwesenheit von Fett optimal aufgenommen werden. Eine moderate Ölgabe verbessert daher die Bioverfügbarkeit dieser wichtigen Vitamine aus dem restlichen Futter.
Balance der Omega-Fettsäuren
Das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren sollte idealerweise nicht über 5:1 liegen. In der typischen Pferdefütterung mit Getreide und handelsüblichem Kraftfutter liegt es oft deutlich höher. Durch die gezielte Zugabe von Omega-3-reichem Leinöl kannst Du dieses Verhältnis optimieren.
Detaillierte Informationen zur Mineralstoffversorgung findest Du in unserem Artikel über Mineralfutter für Pferde.
Kosteneffizienz und praktische Überlegungen
Bei der Entscheidung für Öl spielen auch wirtschaftliche Aspekte eine Rolle. Hochwertige Öle haben zwar ihren Preis, können aber langfristig Kosten sparen, indem sie die Gesundheit fördern und den Bedarf an zusätzlichen Ergänzungsfuttermitteln reduzieren.
Preis-Leistungs-Verhältnis verschiedener Öle
Während Leinöl zu den kostenintensiveren Varianten gehört, bietet es auch die höchste Konzentration an Omega-3-Fettsäuren. Rapsöl ist deutlich günstiger und kann als Basisöl für die Energieversorgung dienen. Eine Kombination aus beiden kann wirtschaftlich sinnvoll sein.
Langfristige Gesundheitsvorteile
Die regelmäßige Fütterung von qualitativ hochwertigem Öl kann präventiv wirken und das Risiko für Stoffwechselerkrankungen, Gelenkprobleme und Hauterkrankungen reduzieren. Die Investition in gute Öle zahlt sich daher oft durch geringere Tierarztkosten aus.
Die gezielte Integration von Öl in die Pferdefütterung bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile, von verbesserter Energieversorgung bis zur Unterstützung bei spezifischen Erkrankungen. Qualität, richtige Dosierung und eine schrittweise Eingewöhnung sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Bei STRÖH E-Commerce GmbH findest Du nicht nur hochwertige Öle und Pferdefutter, sondern auch kompetente Beratung und innovative Tools wie den Feedscanner, die Dir helfen, die optimale Futterration für Dein Pferd zusammenzustellen. Profitiere von versandkostenfreier Lieferung ab 119 Euro und der langjährigen Expertise eines Unternehmens, das Qualität und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellt.



