Magnesium für Pferde – Bedeutung für Nerven, Muskeln & Stoffwechsel
Magnesium gehört zu den essenziellen Mineralstoffen, die Dein Pferd nicht selbst herstellen kann und daher über die Nahrung aufnehmen muss. Dieser oft unterschätzte Nährstoff spielt eine zentrale Rolle im gesamten Organismus des Pferdes. Von der Muskelarbeit über die Nervenfunktion bis hin zum Energiestoffwechsel ist Magnesium an über 300 enzymatischen Prozessen beteiligt. Besonders bei nervösen, angespannten oder sportlich aktiven Pferden wird der Magnesiumbedarf häufig unterschätzt. Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt ist die Grundlage für Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit Deines Pferdes.
Die Funktionen von Magnesium im Pferdekörper
Magnesium übernimmt im Körper zahlreiche lebenswichtige Aufgaben. Der Mineralstoff ist unverzichtbar für die Muskelkontraktion und -entspannung. Ohne ausreichend Magnesium können die Muskeln nicht korrekt arbeiten, was zu Verspannungen, Krämpfen und reduzierter Leistungsfähigkeit führt.
Nervensystem und Stressregulation
Das Nervensystem ist besonders auf eine ausreichende Magnesiumversorgung angewiesen. Magnesium wirkt als natürlicher Calciumantagonist und reguliert die Erregbarkeit der Nervenzellen. Bei einem Mangel kann es zu erhöhter Nervosität, Schreckhaftigkeit und Stressanfälligkeit kommen.
Wichtige Funktionen im Nervensystem:
Dämpfung von Nervenerregungen
Regulation der Neurotransmitter-Ausschüttung
Schutz vor Übererregbarkeit
Unterstützung der Stresstoleranz
Die Bedeutung von Magnesium im Pferdekörper wird durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt, die zeigen, dass eine optimale Versorgung die mentale Balance unterstützt und die Reaktion auf Stresssituationen positiv beeinflusst.

Energiestoffwechsel und Leistung
Im Energiestoffwechsel spielt Magnesium eine Schlüsselrolle. Der Mineralstoff ist an der Aktivierung von ATP (Adenosintriphosphat) beteiligt, der universellen Energiewährung in jeder Zelle. Besonders bei sportlichen Belastungen steigt der Magnesiumbedarf deutlich an.
Funktion | Bedeutung | Auswirkung bei Mangel |
|---|---|---|
Muskelarbeit | Kontraktion und Entspannung | Verspannungen, Krämpfe |
Nervenfunktion | Reizübertragung | Nervosität, Schreckhaftigkeit |
Energiestoffwechsel | ATP-Aktivierung | Leistungsabfall, Müdigkeit |
Knochenstoffwechsel | Calciumeinlagerung | Skelettprobleme |
Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass Magnesium bei intensivem Training vermehrt über den Schweiß ausgeschieden wird. Dies erklärt, warum Sportpferde einen erhöhten Bedarf haben.
Magnesiumbedarf beim Pferd
Der tägliche Magnesiumbedarf eines Pferdes variiert je nach Alter, Gewicht, Leistung und physiologischem Zustand. Ein durchschnittliches Warmblutpferd mit 600 kg Körpergewicht benötigt etwa 7,5 bis 15 Gramm Magnesium pro Tag.
Faktoren, die den Bedarf beeinflussen
Der Bedarf an Magnesium ist nicht konstant, sondern wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Sportliche Aktivität erhöht den Bedarf ebenso wie Stress, Wachstum oder Trächtigkeit.
Erhöhter Magnesiumbedarf bei:
Sportpferden in intensivem Training
Nervösen und stressanfälligen Pferden
Trächtigen und laktierenden Stuten
Pferden im Wachstum
Pferden mit Muskelerkrankungen
Bei Fütterung von calciumreichem Grundfutter
Die Forschung belegt, dass ein Überschuss an Calcium im Futter die Magnesiumaufnahme hemmen kann. Das ideale Calcium-Magnesium-Verhältnis liegt bei etwa 2:1 bis 3:1.
Natürliche Magnesiumquellen im Futter
Grundfutter liefert in der Regel einen Großteil des Magnesiumbedarfs. Allerdings schwankt der Gehalt je nach Standort, Düngung und Schnittzeitpunkt erheblich. Heu von magnesiumarmen Böden kann deutlich zu geringe Mengen enthalten.
Futterquelle | Magnesiumgehalt (g/kg) | Besonderheit |
|---|---|---|
Wiesenheu | 1,5 - 3,0 | Stark schwankend |
Luzerneheu | 2,5 - 4,0 | Gute Quelle |
1,0 - 1,5 | Moderater Gehalt | |
1,0 - 1,3 | Geringer Gehalt | |
Weizenkleie | 4,0 - 6,0 | Sehr gute Quelle |
Bei ausschließlicher Heufütterung ohne Kraftfutter kann es besonders in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen, da getrocknetes Heu weniger Magnesium enthält als frisches Gras.

Magnesiummangel erkennen
Ein Magnesiummangel entwickelt sich oft schleichend und wird häufig erst spät erkannt. Die Symptome sind vielfältig und können leicht mit anderen Problemen verwechselt werden.
Typische Anzeichen eines Mangels
Magnesiummangel zeigt sich zunächst oft durch Verhaltensänderungen. Das Pferd wird nervöser, schreckhafter oder angespannter als gewohnt. Diese Veränderungen werden häufig als Charaktereigenschaft abgetan, können aber auf einen Nährstoffmangel hinweisen.
Frühe Warnsignale:
Erhöhte Nervosität und Schreckhaftigkeit
Muskelverspannungen und -zittern
Verringerte Stresstoleranz
Konzentrationsschwäche
Unruhe beim Putzen oder Satteln
In fortgeschrittenen Stadien können Muskelkrämpfe, Bewegungsunlust und sogar Herzrhythmusstörungen auftreten. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass chronischer Magnesiummangel auch die Knochengesundheit beeinträchtigen kann.
Diagnostische Möglichkeiten
Die Diagnose eines Magnesiummangels ist nicht trivial. Eine Blutuntersuchung gibt nur bedingt Aufschluss, da der Körper die Magnesiumkonzentration im Blut sehr konstant hält, während die Gewebespeicher bereits entleert sein können.
Zuverlässiger ist die Analyse einer Heuprobe und die Berechnung des tatsächlichen Bedarfs anhand der individuellen Situation Deines Pferdes. Eine Futterberatung kann hier wertvolle Dienste leisten. Der Feedscanner bietet eine moderne Lösung, um aus vielen verschiedenen Pferdefuttermitteln und mehr als 200 Marken das passende Produkt für die individuellen Bedürfnisse Deines Pferdes zu finden. Besonders bei über 115 verschiedenen Gesundheitszuständen und Fütterungsherausforderungen hilft dieses Tool, die optimale Magnesiumversorgung sicherzustellen.
Magnesiumsupplementierung richtig durchführen
Wenn die Grundversorgung über das Raufutter nicht ausreicht, ist eine gezielte Supplementierung sinnvoll. Dabei kommt es auf die richtige Form, Dosierung und Kombination an.
Organische versus anorganische Magnesiumverbindungen
Nicht jede Magnesiumform wird vom Pferdekörper gleich gut aufgenommen. Die Bioverfügbarkeit unterscheidet sich deutlich zwischen organischen und anorganischen Verbindungen.
Organische Magnesiumformen (hohe Bioverfügbarkeit):
Magnesiumcitrat
Magnesiumaspartat
Magnesiumchelat
Magnesiumbisglycinat
Anorganische Magnesiumformen (niedrigere Bioverfügbarkeit):
Magnesiumoxid
Magnesiumcarbonat
Magnesiumsulfat
Organische Verbindungen werden vom Darm besser resorbiert und belasten den Stoffwechsel weniger. Besonders bei akutem Bedarf oder empfindlichen Pferden sind sie vorzuziehen.
Dosierung und Anwendung
Die Dosierung von Magnesium sollte individuell angepasst werden. Als Faustregel gilt: Bei einem erkennbaren Mangel können 10 bis 20 Gramm elementares Magnesium täglich über einen Zeitraum von 4 bis 8 Wochen gefüttert werden.
Pferdeart | Erhaltungsbedarf | Erhöhter Bedarf |
|---|---|---|
Freizeitpferd (500 kg) | 7-10 g/Tag | 12-15 g/Tag |
Sportpferd (600 kg) | 10-12 g/Tag | 15-20 g/Tag |
Trächtige Stute | 12-15 g/Tag | 18-22 g/Tag |
Jungpferd (300 kg) | 5-7 g/Tag | 10-12 g/Tag |
Achte darauf, dass auf der Deklaration die Menge an elementarem Magnesium angegeben ist, nicht die Gesamtmenge der Verbindung. Ein Präparat mit 50% Magnesiumoxid enthält nur etwa 30% elementares Magnesium.
Kombination mit anderen Nährstoffen
Magnesium wirkt nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit anderen Mineralstoffen und Vitaminen. Besonders wichtig ist die Balance zu Calcium und Phosphor.
Synergistische Nährstoffe:
Vitamin B-Komplex (unterstützt Nervenfunktion)
Vitamin D (fördert Calciumstoffwechsel)
Zink (Muskelregeneration)
Tryptophan (nervliche Balance)
Viele hochwertige Magnesiumpräparate enthalten daher eine sinnvolle Kombination dieser Nährstoffe. Die wissenschaftliche Literatur zeigt, dass diese Kombinationen die Wirksamkeit verbessern können.
Spezielle Anwendungsbereiche
Verschiedene Situationen erfordern eine besonders aufmerksame Magnesiumversorgung. Die Supplementierung kann in diesen Fällen gezielt eingesetzt werden.
Sport- und Leistungspferde
Bei intensivem Training steigt der Magnesiumbedarf deutlich an. Schweiß enthält beträchtliche Mengen an Magnesium, die ersetzt werden müssen. Sportpferde verlieren bei intensiver Arbeit bis zu 15 Liter Schweiß pro Stunde.
Eine unzureichende Magnesiumversorgung führt zu:
Verspannter Muskulatur
Verlängerter Regenerationszeit
Erhöhter Anfälligkeit für Muskelerkrankungen
Verminderter Leistungsbereitschaft
Die Supplementierung sollte bereits im Training beginnen, nicht erst bei erkennbaren Problemen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine optimale Magnesiumversorgung die Leistungsfähigkeit und Regeneration verbessert.
Nervöse und stressanfällige Pferde
Magnesium hat sich als natürlicher Unterstützer bei nervösen Pferden bewährt. Der Mineralstoff dämpft die Erregbarkeit des Nervensystems und kann helfen, Stresssituationen gelassener zu meistern.
Anwendungsbereiche:
Turniervorbereitung
Stallwechsel
Herdenwechsel
Transporte
Unruhige Haltungsbedingungen
Wichtig ist die rechtzeitige Gabe. Magnesium braucht etwa 2 bis 4 Wochen, um seine volle Wirkung zu entfalten. Eine kurzfristige Gabe am Turniertag bringt keine Verbesserung.
Trächtige und laktierende Stuten
Der Magnesiumbedarf steigt während der Trächtigkeit und erreicht in der Laktation sein Maximum. Die Stute muss nicht nur sich selbst, sondern auch das Fohlen bzw. die Milchproduktion versorgen.
Ein Mangel kann zu Komplikationen führen:
Erhöhtes Risiko für Eklampsie
Unruhe und Nervosität
Muskelprobleme
Verminderte Milchleistung
Die Supplementierung sollte bereits ab dem letzten Trächtigkeitsdrittel beginnen und während der gesamten Laktation fortgesetzt werden.
Fütterungspraxis und Produktauswahl
Die Auswahl des richtigen Magnesiumprodukts und die praktische Umsetzung der Fütterung sind entscheidend für den Erfolg der Supplementierung.
Worauf Du bei Magnesiumprodukten achten solltest
Der Markt bietet eine Vielzahl an Magnesiumprodukten. Qualität und Zusammensetzung variieren erheblich. Bei der Auswahl solltest Du auf mehrere Kriterien achten.
Qualitätsmerkmale:
Deklaration des elementaren Magnesiumgehalts
Art der Magnesiumverbindung
Zusätzliche Nährstoffe
Abwesenheit unnötiger Zusatzstoffe
Herstellerangaben zur Dosierung
Achte auf wissenschaftlich fundierte Produktinformationen und verzichte auf Produkte mit übertriebenen Werbeversprechen. Seriöse Hersteller geben klare Angaben zu Inhaltsstoffen und Dosierung.
Akzeptanz und Schmackhaftigkeit
Selbst das beste Produkt nützt nichts, wenn Dein Pferd es nicht frisst. Magnesium in Pulverform kann je nach Verbindung bitter schmecken und die Akzeptanz beeinträchtigen.
Tipps zur Verbesserung der Akzeptanz:
Langsame Eingewöhnung mit geringen Mengen
Mischen mit schmackhaftem Kraftfutter
Verwendung von Apfelmus oder Leinöl
Flüssige Präparate bei sehr wählerischen Pferden
Pelletierte Formen statt Pulver
Beobachte die Futteraufnahme in den ersten Tagen genau. Wenn Dein Pferd das Futter verweigert, solltest Du die Darreichungsform wechseln.
Integration in die tägliche Fütterung
Die Fütterung von Magnesium sollte Teil einer durchdachten Gesamtration sein. Eine isolierte Supplementierung ohne Berücksichtigung der anderen Nährstoffe kann zu Ungleichgewichten führen.
Fütterungszeit | Empfehlung | Begründung |
|---|---|---|
Morgens | 50% der Tagesdosis | Gleichmäßige Versorgung |
Abends | 50% der Tagesdosis | Optimale Verteilung |
Vor Training | Nicht empfohlen | Keine Akutwirkung |
Nach Training | Möglich | Unterstützt Regeneration |
Teile die Tagesmenge auf mindestens zwei Mahlzeiten auf, um eine kontinuierliche Versorgung zu gewährleisten und die Aufnahme zu optimieren. Der Darm kann nur begrenzte Mengen auf einmal resorbieren.
Wechselwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen
Bei der Fütterung von Magnesium solltest Du einige wichtige Punkte beachten, um Wechselwirkungen zu vermeiden und die optimale Wirkung zu erzielen.
Interaktionen mit anderen Mineralstoffen
Magnesium steht in enger Beziehung zu anderen Mineralstoffen. Ein Überschuss eines Minerals kann die Aufnahme eines anderen behindern. Besonders kritisch ist das Verhältnis zu Calcium.
Wichtige Mineralstoff-Interaktionen:
Hohe Calciumgaben hemmen Magnesiumaufnahme
Phosphorüberschuss beeinträchtigt Magnesiumstoffwechsel
Kalium und Magnesium beeinflussen sich gegenseitig
Natrium kann Magnesiumausscheidung erhöhen
Achte auf eine ausgewogene Mineralstoffversorgung und vermeide einseitige Supplementierungen. Eine professionelle Rationsberechnung hilft, Ungleichgewichte zu erkennen.
Grenzen der Supplementierung
Mehr ist nicht immer besser. Auch bei Magnesium gibt es Obergrenzen, die nicht dauerhaft überschritten werden sollten. Der Körper kann überschüssiges Magnesium zwar über die Nieren ausscheiden, aber sehr hohe Dosen belasten den Stoffwechsel.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Dosen über 50 Gramm elementares Magnesium pro Tag für ein Großpferd kritisch werden können. Symptome einer Überdosierung sind selten, können aber Durchfall und Muskelschwäche umfassen.
Bei Pferden mit Nierenproblemen ist besondere Vorsicht geboten. In diesem Fall sollte die Magnesiumgabe nur nach tierärztlicher Rücksprache erfolgen.
Doping-Relevanz im Sport
Magnesium zählt zu den Mineralstoffen und ist nach den Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung bei oraler Verabreichung grundsätzlich im Wettkampf erlaubt. Bei Ergänzungsfuttermitteln sollten jedoch immer sämtliche enthaltenen Zutaten berücksichtigt werden, da einzelne weitere Inhaltsstoffe dopingrelevant sein oder eine Karenzzeit erfordern können. Für Turnierpferde empfiehlt sich daher eine Prüfung der vollständigen Zusammensetzung anhand der aktuellen ADMR-Bestimmungen der FN.
Magnesium in der Langzeitfütterung
Die kontinuierliche Versorgung mit Magnesium ist wichtiger als kurzfristige Hochdosierungen. Eine langfristig ausgeglichene Fütterung verhindert Mangelzustände und unterstützt die Gesundheit nachhaltig.
Anpassung an saisonale Schwankungen
Der Magnesiumgehalt im Futter schwankt je nach Jahreszeit. Frisches Weidegras im Frühjahr ist oft magnesiumreicher als Heu im Winter. Berücksichtige diese natürlichen Schwankungen in Deiner Fütterungsstrategie.
Saisonale Besonderheiten:
Frühjahr: Oft gute Versorgung über Weidegras
Sommer: Erhöhter Bedarf durch Schwitzen
Herbst: Übergang auf Heufütterung beachten
Winter: Häufig Supplementierung notwendig
Die regelmäßige Überprüfung der Fütterung und Anpassung an die aktuelle Situation ist entscheidend. Eine Heuanalyse kann Klarheit über den tatsächlichen Magnesiumgehalt schaffen.
Monitoring und Erfolgskontrolle
Dokumentiere die Veränderungen nach Beginn der Magnesiumsupplementierung. Viele Pferdebesitzer berichten von positiven Effekten innerhalb von 2 bis 6 Wochen.
Beobachtbare Verbesserungen:
Reduzierte Nervosität und Schreckhaftigkeit
Lockerere, entspanntere Muskulatur
Bessere Konzentrationsfähigkeit
Erhöhte Gelassenheit in Stresssituationen
Verbesserte Regeneration nach Training
Führe ein Fütterungstagebuch, um Zusammenhänge zwischen Fütterung und Verhalten zu erkennen. Dies hilft auch dabei, die optimale Dosierung für Dein Pferd zu finden.
Die richtige Magnesiumversorgung ist ein wichtiger Baustein für die Gesundheit und das Wohlbefinden Deines Pferdes. Von der Unterstützung der Muskelarbeit über die Nervenfunktion bis zur Stresstoleranz spielt dieser Mineralstoff eine zentrale Rolle. Bei STRÖH E-Commerce GmbH findest Du eine große Auswahl an hochwertigen Magnesiumprodukten und professionelle Beratung für die optimale Fütterung Deines Pferdes. Mit versandkostenfreier Lieferung ab 119 Euro und innovativen Tools wie dem Feedscanner unterstützen wir Dich dabei, die individuell passende Lösung für Dein Pferd zu finden. Entdecke jetzt unser Sortiment und stelle die optimale Magnesiumversorgung Deines Pferdes sicher.
Alle Bilder wurden mit KI erstellt und dienen nur der Veranschaulichung.



