Dünne Pferde auffüttern: Expertentipps für einen gesunden Aufbau

Untergewicht bei Pferden ist ein ernstzunehmendes Thema, das verschiedene Ursachen haben kann – von unzureichender Fütterung über Zahnprobleme bis hin zu Krankheiten oder Stress. Dünne Pferde aufzufüttern, ist keine einfache Angelegenheit, bei der man einfach mehr Futter in die Krippe wirft. Es erfordert einen durchdachten, systematischen Ansatz, der auf den individuellen Bedarf des Pferdes abgestimmt ist. Ein zu schneller Gewichtsaufbau kann mehr schaden als nutzen und sogar gesundheitliche Probleme wie Koliken oder Hufrehe verursachen. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Dein Pferd schonend und nachhaltig wieder auf ein gesundes Gewicht bringst.

Untergewicht beim Pferd erkennen

Bevor Du mit dem Auffüttern beginnst, solltest Du zunächst feststellen, ob Dein Pferd wirklich zu dünn ist. Der Body Condition Score (BCS) ist dabei ein hilfreiches Werkzeug.

Die Body Condition Score Skala

Der BCS bewertet den Ernährungszustand des Pferdes auf einer Skala von 1 bis 9:

BCS-Wert

Zustand

Merkmale

1-2

Stark untergewichtig

Rippen, Wirbelsäule und Hüftknochen deutlich sichtbar

3-4

Untergewichtig

Rippen fühlbar, leicht sichtbar

5-6

Idealgewicht

Rippen fühlbar, nicht sichtbar, glatte Kontur

7-9

Übergewichtig

Rippen schwer fühlbar, Fettablagerungen

Ein Pferd mit einem BCS von 3 oder niedriger benötigt definitiv zusätzliche Nährstoffe. Bei älteren Pferden oder Sportpferden kann auch ein BCS von 4 bereits problematisch sein.

Warnsignale für Untergewicht

  • Sichtbare Rippenbögen: Die Rippen sind deutlich zu sehen, nicht nur zu fühlen

  • Hervortretende Wirbelsäule: Der Rücken wirkt eingefallen

  • Eingefallene Flanken: Der Bereich hinter den Rippen ist deutlich eingesunken

  • Hervorstehende Hüftknochen: Die Beckenknochen zeichnen sich stark ab

  • Muskelabbau: Besonders im Bereich der Kruppe und des Halses

Ursachen für Untergewicht identifizieren

Bevor Du dünne Pferde auffüttern kannst, musst Du die Ursache des Gewichtsverlusts verstehen. Nur so kannst Du die richtige Strategie entwickeln.

Gesundheitliche Ursachen

Zahnprobleme gehören zu den häufigsten Gründen für Gewichtsverlust. Pferde mit scharfen Kanten, fehlenden Zähnen oder anderen dentalen Problemen können ihr Futter nicht richtig kauen und verwerten. Eine zahnärztliche Untersuchung sollte immer der erste Schritt sein.

Parasitenbefall entzieht dem Pferd wichtige Nährstoffe. Ein regelmäßiges, strategisches Entwurmungsprogramm ist essenziell. Lasse eine Kotprobe untersuchen, bevor Du entwurmst.

Chronische Erkrankungen wie Cushing-Syndrom/PPID oder metabolische Störungen können den Stoffwechsel beeinträchtigen. Bei älteren Pferden solltest Du diese Möglichkeiten tierärztlich abklären lassen.

Fütterungsbedingte Ursachen

  • Unzureichende Heumenge (unter 1,5 kg pro 100 kg Körpergewicht)

  • Schlechte Heuqualität mit niedrigem Nährwert

  • Zu wenig Kraftfutter für den tatsächlichen Energiebedarf

  • Konkurrenzdruck in der Herde beim Fressen

  • Stress durch Haltungsbedingungen

Haltungsbedingte Faktoren

Stress durch soziale Konflikte, unzureichender Witterungsschutz oder mangelnde Ruhemöglichkeiten können den Energiebedarf erhöhen und zu Gewichtsverlust führen. Besonders rangniedere Pferde leiden oft unter chronischem Stress.

Grundlagen der Aufbaufütterung

Das Auffüttern dünner Pferde folgt klaren ernährungsphysiologischen Prinzipien. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass eine langsame, stetige Gewichtszunahme gesünder ist als ein schneller Aufbau.

Die Rolle von Raufutter

Heu bildet die Basis jeder Pferdefütterung. Ein untergewichtiges Pferd benötigt mindestens 2 kg Heu pro 100 kg Körpergewicht täglich, idealerweise sogar mehr. Die Qualität ist dabei entscheidend – nährstoffreiches Heu aus dem ersten Schnitt liefert mehr Energie als überständiges Heu.

Bedampftes Heu kann besonders für Pferde mit Atemwegsproblemen oder ältere Tiere mit Zahnproblemen vorteilhaft sein, da es leichter kaubar und staubfrei ist. Die Investition in einen Heubedampfer kann sich lohnen, um die Futteraufnahme zu optimieren.

Energiedichte Futtermittel

Wenn die Heumenge nicht ausreicht, um Gewicht aufzubauen, müssen zusätzliche Energiequellen eingesetzt werden:

Futtermittel

Energiedichte

Vorteile

Nachteile

Hafer

Hoch

Gut verdaulich, natürlich

Kann "heiß" machen

Luzerne

Mittel-hoch

Protein- und calciumreich

Nicht für alle Stoffwechseltypen

Öle (Leinsamen, Sonnenblumen)

Sehr hoch

Hochkalorisch, glänzendes Fell

Langsame Angewöhnung nötig

Rübenschnitzel

Mittel

Faserreich, magenfreundlich

Muss eingeweicht werden

Mash

Mittel

Leicht verdaulich, schmackhaft

Nicht als Dauerfutter

Praktischer Fütterungsplan zum Auffüttern

Dünne Pferde auffüttern erfordert einen strukturierten Plan, der über mehrere Wochen oder sogar Monate umgesetzt wird.

Phase 1: Die ersten zwei Wochen

In der Anfangsphase geht es darum, das Verdauungssystem sanft an die erhöhte Nährstoffzufuhr zu gewöhnen:

  1. Erhöhe die Heumenge schrittweise auf 2,5 kg pro 100 kg Körpergewicht

  2. Füttere mindestens 3–4 Mal täglich, um den Magen nicht zu überlasten

  3. Ergänze mit eingeweichten Rübenschnitzeln (500 g trocken, aufgequollen gefüttert)

  4. Starte mit kleinen Mengen Öl (50 ml täglich)

  5. Kontrolliere das Gewicht wöchentlich

Phase 2: Wochen 3-8

Nach der Eingewöhnungsphase kannst Du die Energiezufuhr weiter steigern:

  • Erhöhe die Ölmenge auf 100–150 ml täglich (in zwei Portionen)

  • Ergänze hochwertiges Kraftfutter entsprechend dem Arbeitspensum

  • Füge proteinreiche Komponenten wie Luzerne hinzu

  • Stelle sicher, dass alle Vitamine und Mineralstoffe abgedeckt sind

  • Beobachte das Verhalten und die Verdauung genau

Die Gewichtszunahme sollte 0,5–1 kg pro Tag nicht überschreiten. Schnellere Zunahmen belasten den Stoffwechsel und können gesundheitliche Probleme verursachen.

Phase 3: Langfristiger Aufbau

Nach acht Wochen solltest Du erste Erfolge sehen. Jetzt geht es darum, das Programm zu verfeinern:

Anpassung an den Fortschritt: Wenn das Pferd gut zunimmt, kannst Du die Futtermenge beibehalten. Bei stagnierendem Gewicht solltest Du die Energiezufuhr noch einmal erhöhen.

Muskelaufbau fördern: Leichte, regelmäßige Bewegung hilft, Muskelmasse statt nur Fett aufzubauen. Beginne mit Spaziergängen und steigere langsam.

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Bei der Auswahl der richtigen Futtermittel kann eine professionelle Beratung sehr hilfreich sein. Der Feedscanner ermöglicht es Dir, aus verschiedenen Pferdefuttermitteln und mehr als 200 Marken das optimale Futter für Dein Pferd zu finden – abgestimmt auf über 115 verschiedene Gesundheitszustände und Fütterungsherausforderungen. So kannst Du sicherstellen, dass alle spezifischen Bedürfnisse Deines untergewichtigen Pferdes berücksichtigt werden.

Wichtige Nährstoffe beim Auffüttern

Neben der reinen Energiezufuhr spielen bestimmte Nährstoffe eine entscheidende Rolle, wenn Du dünne Pferde auffüttern möchtest.

Protein für den Muskelaufbau

Untergewichtige Pferde haben oft nicht nur Fett, sondern auch Muskelmasse verloren. Protein ist essenziell für den Wiederaufbau. Der Proteinbedarf liegt bei etwa 10–12 % der Trockensubstanz, bei Sportpferden oder Senioren auch höher.

Hochwertige Proteinquellen:

  • Luzerne (Alfalfa) mit ca. 15–18 % Rohprotein

  • Sojaextraktionsschrot

  • Leinsamen

  • Bierhefe

Vitamine und Mineralstoffe

Ein Mangel an Mikronährstoffen kann die Gewichtszunahme behindern. Besonders wichtig sind:

Vitamin E und Selen: Unterstützen die Muskelfunktion und das Immunsystem. Viele Pferde haben einen latenten Mangel, besonders bei Heufütterung ohne Weidegang.

B-Vitamine: Wichtig für den Energiestoffwechsel. Sie werden normalerweise von der Darmflora produziert, bei gestörter Verdauung kann eine Supplementierung sinnvoll sein.

Zink, Kupfer und Mangan: Essenziell für Haut, Fell und Hufqualität.

Fettsäuren für Energie und Gesundheit

Öle sind die energiedichteste Futterkomponente und ideal zum Auffüttern. Sie liefern mehr als doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate oder Proteine:

  • Leinöl: Reich an Omega-3-Fettsäuren, entzündungshemmend

  • Sonnenblumenöl: Hoher Energiegehalt, neutral im Geschmack

  • Reiskleieöl: Enthält Gamma-Oryzanol für Muskelaufbau

Wichtig: Öle langsam anfüttern, beginnend mit 50 ml täglich und über zwei Wochen auf die Zielmenge steigern.

Häufige Fehler beim Auffüttern vermeiden

Selbst mit den besten Absichten können beim Auffüttern Fehler passieren, die den Erfolg gefährden oder sogar gesundheitliche Probleme verursachen.

Zu schnelle Futtererhöhung

Der größte Fehler ist Ungeduld. Eine zu schnelle Steigerung der Futtermenge überfordert das Verdauungssystem. Die Darmflora benötigt Zeit, sich anzupassen. Plötzliche Futterumstellungen können zu Koliken, Durchfall oder Hufrehe führen.

Vernachlässigung des Raufutters

Manche Pferdebesitzer setzen hauptsächlich auf Kraftfutter, um schnelle Erfolge zu sehen. Das ist gefährlich. Raufutter muss immer die Basis bilden. Die Zelluloseverdauung im Dickdarm ist die natürliche Energiequelle des Pferdes und unterstützt die Darmgesundheit.

Fehlende Anpassung an veränderte Bedingungen

Was im Sommer funktioniert, reicht im Winter oft nicht aus. Der Energiebedarf steigt bei kalten Temperaturen deutlich an. Auch mehr Bewegung oder Training erfordern eine Anpassung der Ration.

Ignorieren von Warnsignalen

Achte auf folgende Warnsignale, die auf Probleme hindeuten:

  • Kotwasser oder Durchfall

  • Appetitlosigkeit trotz attraktivem Futter

  • Verhaltensänderungen (Nervosität, Lethargie)

  • Angelaufene Beine

  • Wiederkehrender Husten

Bei solchen Symptomen solltest Du die Fütterung überprüfen und gegebenenfalls einen Tierarzt konsultieren.

Besondere Herausforderungen bei verschiedenen Pferdetypen

Nicht jedes Pferd kann nach dem gleichen Schema aufgefüttert werden. Verschiedene Altersgruppen und Typen haben unterschiedliche Bedürfnisse.

Alte Pferde auffüttern

Senioren ab etwa 20 Jahren haben oft besondere Anforderungen:

  • Zahnprobleme erfordern aufgeweichtes oder pelletiertes Futter

  • Verringerte Verdauungsleistung macht hochverdauliche Futtermittel notwendig

  • Muskelschwund erfordert erhöhte Proteinzufuhr (12-14%)

  • Stoffwechselerkrankungen müssen bei der Futterauswahl berücksichtigt werden

Eingeweichte Heucobs, Mash und ölige Zusätze sind für Senioren besonders geeignet. Bei Fragen zur optimalen Fütterung älterer Pferde können die Spezialisten von STRÖH weiterhelfen – siehe Kontakt für eine individuelle Beratung.

Sportpferde im Training

Ein untergewichtiges Sportpferd benötigt nicht nur Energie für die Gewichtszunahme, sondern auch für die Trainingsleistung:

  1. Berechne den Gesamtenergiebedarf (Erhaltungsbedarf + Training + Aufbau)

  2. Setze auf leicht verdauliche Stärkequellen wie Hafer

  3. Ergänze mit ausreichend Protein für Muskelaufbau

  4. Achte auf Elektrolytausgleich nach intensiven Trainingseinheiten

  5. Plane Regenerationstage ein

Rehepferde oder stoffwechselkranke Tiere

Hier ist besondere Vorsicht geboten. Dünne Pferde aufzufüttern ist bei Stoffwechselerkrankungen eine Gratwanderung:

  • Vermeide zucker- und stärkereiche Futtermittel

  • Setze auf Heucobs aus spätem Schnitt oder bedampftes Heu

  • Nutze Öle als Hauptenergiequelle

  • Ergänze mit speziellen Mineralfuttermitteln

  • Arbeite eng mit einem Tierarzt oder Futterberater zusammen

Für Pferde mit spezifischen Gesundheitsproblemen bietet STRÖH spezialisierte Empfehlungen, die auf die jeweilige Situation zugeschnitten sind.

Überwachung und Erfolgskontrolle

Um sicherzustellen, dass Dein Auffütterungsprogramm funktioniert, benötigst Du regelmäßige Kontrollen und Anpassungen.

Gewichtskontrolle

Wöchentliches Wiegen ist ideal, wenn eine Pferdewaage verfügbar ist. Alternativ kannst Du das Gewicht mit einem Maßband schätzen:

Formel: Körpergewicht (kg) = (Brustumfang² x Körperlänge) / 11.900

Diese Methode ist nicht exakt, zeigt aber Trends auf.

Body Condition Score

Bewerte den BCS alle zwei Wochen. Dokumentiere mit Fotos aus immer gleichen Winkeln (Seite, hinten, vorn), um Fortschritte objektiv zu sehen.

Leistungsfähigkeit und Verhalten

Ein zunehmendes Pferd sollte auch mehr Energie und Lebensfreude zeigen:

  • Wird das Pferd munterer?

  • Verbessert sich die Muskulatur?

  • Ist das Fell glänzender?

  • Zeigt das Pferd mehr Interesse an der Umgebung?

Anpassung des Plans

Wenn das Pferd nach 4–6 Wochen nicht zunimmt, überprüfe:

  1. Ist die Futteraufnahme tatsächlich wie geplant?

  2. Gibt es Fressneid oder Futterdiebstahl in der Herde?

  3. Sind alle gesundheitlichen Probleme ausgeschlossen?

  4. Ist der Energiegehalt der Ration korrekt berechnet?

  5. Besteht eventuell ein versteckter Nährstoffmangel?

Unterstützende Maßnahmen neben der Fütterung

Dünne Pferde auffüttern gelingt am besten, wenn Du neben der Ernährung auch andere Faktoren optimierst.

Haltungsoptimierung

  • Ausreichender Witterungsschutz: Im Winter verbrauchen Pferde viel Energie für die Wärmeregulation

  • Stressreduktion: Rangniedere Pferde profitieren von separaten Fressplätzen

  • Ruhezeiten: Pferde benötigen täglich mehrere Stunden Schlaf in Seitenlage

Parasitenmanagement

Ein strategisches Entwurmungskonzept ist essenziell:

  • Kotprobenuntersuchung vor jeder Entwurmung

  • Gezielte Behandlung nur bei Befall

  • Besondere Aufmerksamkeit bei Jungpferden und Senioren

  • Regelmäßige Weide- und Stallhygiene

Bewegung und Training

Moderate, regelmäßige Bewegung fördert den Muskelaufbau und regt den Appetit an. Beginne mit täglichen Spaziergängen von 20–30 Minuten und steigere langsam, sobald das Pferd an Kondition gewinnt. Vermeide jedoch Überbelastung, die mehr Energie kostet, als das Pferd aufnehmen kann.

Stressmanagement

Chronischer Stress erhöht den Energiebedarf erheblich:

  • Sorge für eine stabile Herdenstruktur

  • Vermeide häufige Stallwechsel

  • Biete ausreichend Beschäftigung (z.B. Heunetze, Spielzeug)

  • Achte auf eine ruhige, vorhersehbare Routine

Langfristige Gewichtserhaltung

Nachdem Du Dein Pferd erfolgreich aufgefüttert hast, ist die Herausforderung, das Gewicht zu halten und einen erneuten Abbau zu verhindern.

Bedarfsgerechte Fütterung etablieren

Ermittle den individuellen Erhaltungsbedarf Deines Pferdes. Dieser kann erheblich von Durchschnittswerten abweichen. Manche Pferde sind "leichtfuttrig", andere "schwerfuttrig" – beide Typen benötigen angepasste Rationen.

Regelmäßige Kontrollen

Auch nach erfolgreichem Aufbau solltest Du:

  • Monatlich den BCS bewerten

  • Saisonal die Ration anpassen (Winter vs. Sommer)

  • Jährlich die Zähne kontrollieren lassen

  • Bei Veränderungen schnell reagieren

Vorbeugende Maßnahmen

  • Jährliche Gesundheitschecks beim Tierarzt

  • Regelmäßige Zahnkontrollen (mindestens einmal jährlich)

  • Aktuelles Entwurmungsmanagement basierend auf Kotproben

  • Angepasste Haltung an Alter und Bedürfnisse


Das erfolgreiche Auffüttern dünner Pferde erfordert Geduld, Fachwissen und einen individuell angepassten Fütterungsplan. Mit den richtigen Strategien – von hochwertigem Raufutter über energiereiche Zusätze bis hin zur Optimierung der Haltungsbedingungen – kannst Du Dein Pferd gesund und nachhaltig auf ein optimales Gewicht bringen. STRÖH E-Commerce GmbH unterstützt Dich dabei mit einer breiten Produktpalette hochwertiger Pferdefuttermittel, innovativen Tools wie dem Feedscanner und fachkundiger Beratung. Profitiere von versandkostenfreier Lieferung ab 119 Euro und der langjährigen Expertise in Pferdeernährung. Besuche STRÖH E-Commerce GmbH und finde die optimale Lösung für Dein Pferd.

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