Pferd: Sporen

Sporen für alle reiterlichen Disziplinen aus Edelstahl oder Kunstoff. Sporen dienen der Verfeinerung der reiterlichen Hilfen in Sport und Freizeit.

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Sporen

Kunststoff-Sporen, Edelstahl-Sporen, Rädchen-Sporen, Kugel-Sporen, Sporen mit Dorn, Rad, Kugeln oder Zacken – wir führen sie alle. Sporen dienen der Verfeinerung der reiterlichen Hilfen und werden sorgsam eingesetzt. Dafür ist ein ruhiger reiterlicher Schenkel erforderlich, so dass der Sporen ruhig und exakt eingesetzt werden kann, ohne dem Pferd unkontrolliert in die Flanken zu pieksen. Daher bitte nur an fortgeschrittene Reiter! Zum Beispiel diese Sporen:

  • Sporenset Kugel von Busse: Kugelsporen aus hochwertigem Zinkguss für forgeschrittene jugendliche Reiter und Erwachsene. Länge 1,5 Zentimeter.

  • Sporen Perfect Fit von Busse: Mal was anderes als Edelmetall. Sporen aus Kunststoff in grau, pflegeleicht und pferdefreundlich. Abgerundeter Hals. Länge, 2,2 Zentimeter.

  • Feeling Hammersporen für Damen von Ekkia: Hammersporen aus rostfreiem Edelstahl, ideal für schmale Reiterinnen-Füße.

Zum Schutz der Reitstiefel empfehlen wir Sporenschoner, zum Beispiel die Sporenschoner von Busse. Sie sind aus Gummi gefertigt und schonen das empfindliche Stiefelleder hinten am Fußrücken und an der Seite. Außerdem beugen sie dem "Wackeln" der Sporen vor.

Jede Art von klassischen Sporen werden mit einem Sporenriemen am Reitstiefel angebracht. Sporenriemen sind größtenteils aus Nylon gefertigt, wie der Sporenriemen Standard von Busse oder der Scan-Horse Sporenriemen. Klassisch schick und besonders auf dem Turnier gern genommen ist der Sporenriemen Leder von Busse.

Anders als ein Nylonsporenriemen kann ein Ledersporenriemen nicht völlig variabel verschnallt werden sondern hat Löcher für den Schnallendorn. Außerdem benötigt er wie alle Lederprodukte eine entsprechende Lederpflege

Nicht nur Sporen, auch Gerten können die Hilfengebung verfeinern. Gerade Dressurgerten unterstützen bei der Hilfengebung und der Ausbildung. Sie helfen, die Hinterhand zu aktivieren und Seitwärtsgänge zu üben. Tatsächlich sind Dressurgerten auch für Anfänger geeignet. Bei sensiblen Pferden eingesetzt, hilft das "Anticken" bereits, um zum Beispiel die Galopphilfen zu verstärken.

Besser als ein herumrudernder Reiter, der mit den Schenkeln klopft. Springgerten sind für das Gelände optimal, da sie aufgrund ihrer geringeren Länge nicht im Gebüsch hängen bleiben. 

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