Pferd: Sporen

Sporen für alle reiterlichen Disziplinen aus Edelstahl oder Kunstoff. Sporen dienen der Verfeinerung der reiterlichen Hilfen in Sport und Freizeit.

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Sporen

Kunststoff-Sporen, Edelstahl-Sporen, Rädchen-Sporen, Kugel-Sporen, Sporen mit Dorn, Rad, Kugeln oder Zacken – wir führen sie alle. Sporen dienen der Verfeinerung der reiterlichen Hilfen und werden sorgsam eingesetzt. Dafür ist ein ruhiger reiterlicher Schenkel erforderlich, so dass der Sporen ruhig und exakt eingesetzt werden kann, ohne dem Pferd unkontrolliert in die Flanken zu pieksen. Daher bitte nur an fortgeschrittene Reiter!

Zum Schutz der Reitstiefel empfehlen wir Sporenschoner. Sie werden häufig aus Gummi gefertigt und schonen das empfindliche Stiefelleder hinten am Fußrücken und an der Seite. Außerdem beugen sie dem "Wackeln" der Sporen vor.

Jede Art von klassischen Sporen werden mit einem Sporenriemen am Reitstiefel angebracht. Sporenriemen sind größtenteils aus Nylon gefertigt. Klassisch schick und besonders auf dem Turnier gern genommen ist der Sporenriemen aus Leder.

Anders als ein Nylonsporenriemen kann ein Ledersporenriemen nicht völlig variabel verschnallt werden, sondern haben Löcher für den Schnallendorn. Zudem benötigt er wie alle Lederprodukte eine entsprechende Lederpflege

Nicht nur Sporen, auch Gerten können die Hilfengebung verfeinern. Gerade Dressurgerten unterstützen bei der Hilfengebung und der Ausbildung. Sie helfen, die Hinterhand zu aktivieren und Seitwärts Gänge zu üben. Tatsächlich sind Dressurgerten auch für Anfänger geeignet. Bei sensiblen Pferden eingesetzt, hilft das "Anticken" bereits, um zum Beispiel die Galopphilfen zu verstärken.

Besser als ein herum rudernder Reiter, der mit den Schenkeln klopft. Springgerten sind für das Gelände optimal, da sie aufgrund ihrer geringeren Länge nicht im Gebüsch hängen bleiben. 

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