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Weidevolldünger Palette 21x50kg
NPK 20/8/8
€75494
Preis pro 1kg: € 0,72
Angebot: ab 5 Stück nur € 704,08
Artikelnummer: 7927
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Weidevolldünger Palette 21x50kg - NPK 20/8/8: € 754,94
Weidevolldünger Palette 21x50kg
NPK 20/8/8
€75494
Preis pro 1kg: € 0,72
Angebot: ab 5 Stück nur € 704,08
Artikelnummer: 7927
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Produktbeschreibung
Geschlossene Palette 21 x 50 kg
Eine Palette reicht für ca. 2,6-3 ha,
Düngung bei Vegetationsbeginn (Bodentemp.6C)
AKTIONSPREIS
Da Mähwiesen und Weiden die Hauptnahrungsquelle des Pferdes darstellen, sollte man ihrer Pflege einige Aufmerksamkeit schenken, wenn nicht durch fehlende Pflege ihre Qualität und das Wohlbefinden der Pferde leiden soll.
Anspruchsvolle Pflege
Pferdeweiden müssen höhere und vielfältigere Anforderungen erfüllen als Weiden für Rinder. Während Rinder sich aufgrund ihrer ruhigen Bewegung mit relativ kleiner Fläche begnügen und das Futterangebot fast völlig nutzen, zeichnen sich Pferde durch starken Bewegungsdrang und Selektieren des Futters aus. Durch ihren tiefen Verbiss fördern sie den Wuchs von Rosettenpflanzen (z.B. Löwenzahn und Wegerich). Bei der Futteraufnahme meiden sie Kotplätze und in den entstehenden Geilstellen breiten sich stickstoffliebende Unkräuter (z.B. Brennnessel) aus.
Damit der Weideaufwuchs abwechslungsreich bleibt, die Grasnarbe wieder dicht und strapazierfähig wird und für die Tiere ein strukturreiches, qualitativ hochwertiges Futter liefern kann, muss neben gezielten Bewirtschaftungsmaßnahmen auch eine dem Standort angepasste und ausgewogene Düngung durchgeführt werden.
Ein ausgewogener Mineralstoffgehalt im Boden ist die beste Grundlage, um dichtes, strapazierfähiges, artenreiches, schmackhaftes und vor allem gesundes Weidegras zu erzeugen.
Nährstoffe haben im Stoffwechsel der Tiere verschiedenste Aufgaben:
- Calcium und Phosphor (im ausgeglichenen Verhältnis) sind verantwortlich für den Aufbau des Knochengerüstes.
- Magnesium ist wichtig für die Funktion vieler Enzyme im Nerven- und Muskelgewebe. Ein Mangel dieses Nährstoffes führt zu leichter Erregbarkeit und Muskelkrämpfen.
- Kalium reguliert die Aktivität der Enzyme und den osmotischen Druck in den Zellen. Ein ausgeglichenes K/Na- und K/Mg- Verhältnis ist anzustreben.
Eine Palette reicht für ca. 2,6-3 ha,
Düngung bei Vegetationsbeginn (Bodentemp.6C)
AKTIONSPREIS
Da Mähwiesen und Weiden die Hauptnahrungsquelle des Pferdes darstellen, sollte man ihrer Pflege einige Aufmerksamkeit schenken, wenn nicht durch fehlende Pflege ihre Qualität und das Wohlbefinden der Pferde leiden soll.
Anspruchsvolle Pflege
Pferdeweiden müssen höhere und vielfältigere Anforderungen erfüllen als Weiden für Rinder. Während Rinder sich aufgrund ihrer ruhigen Bewegung mit relativ kleiner Fläche begnügen und das Futterangebot fast völlig nutzen, zeichnen sich Pferde durch starken Bewegungsdrang und Selektieren des Futters aus. Durch ihren tiefen Verbiss fördern sie den Wuchs von Rosettenpflanzen (z.B. Löwenzahn und Wegerich). Bei der Futteraufnahme meiden sie Kotplätze und in den entstehenden Geilstellen breiten sich stickstoffliebende Unkräuter (z.B. Brennnessel) aus.
Damit der Weideaufwuchs abwechslungsreich bleibt, die Grasnarbe wieder dicht und strapazierfähig wird und für die Tiere ein strukturreiches, qualitativ hochwertiges Futter liefern kann, muss neben gezielten Bewirtschaftungsmaßnahmen auch eine dem Standort angepasste und ausgewogene Düngung durchgeführt werden.
Ein ausgewogener Mineralstoffgehalt im Boden ist die beste Grundlage, um dichtes, strapazierfähiges, artenreiches, schmackhaftes und vor allem gesundes Weidegras zu erzeugen.
Nährstoffe haben im Stoffwechsel der Tiere verschiedenste Aufgaben:
- Calcium und Phosphor (im ausgeglichenen Verhältnis) sind verantwortlich für den Aufbau des Knochengerüstes.
- Magnesium ist wichtig für die Funktion vieler Enzyme im Nerven- und Muskelgewebe. Ein Mangel dieses Nährstoffes führt zu leichter Erregbarkeit und Muskelkrämpfen.
- Kalium reguliert die Aktivität der Enzyme und den osmotischen Druck in den Zellen. Ein ausgeglichenes K/Na- und K/Mg- Verhältnis ist anzustreben.
- Schwefel fördert die Verdaulichkeit und die Eiweißqualität des Futters.
- Die Spurenelemente Kupfer, Zink, Mangan und Selen sind an Blutbildung, Muskelfunktion und Stoffwechselgeschehen beteiligt.
- Natrium ist unentbehrlich für die Steuerung des Säure/Basen- sowie des Wasserhaushaltes. Mit zunehmender Bewegungsleistung steigt der Natrium-Bedarf, ebenso wie beim Magnesium.
Düngung
Auch für Pferdehalter gilt die Maxime „erst untersuchen – dann düngen“. Um den pH-Wert und den Nährstoffgehalt des Bodens zu ermitteln, sollte alle 3 Jahre eine Bodenuntersuchung durchgeführt werden. Hierdurch können gezielte Düngemaßnahmen für die Weide abgeleitet werden.
Bei der Stickstoffdüngung sollte nicht auf Futtermasse, sondern auf strukturreiches, qualitativ hochwertiges Futter geachtet werden. Kalkstickstoff, im zeitigen Frühjahr ausgebracht, hat sich bestens bewährt, nicht zuletzt durch seine Wirkung gegen Unkräuter und Weideparasiten.
Neben Stickstoff müssen auch die anderen Nährstoffe berücksichtigt werden. So sinkt der Anteil erwünschter Kräuter und Leguminosen im Aufwuchs, wenn die Kalium- und Magnesiumversorgung durch den Boden nicht garantiert ist. Weiterhin nimmt Magnesium positiven Einfluss auf den Ertrag und die Qualität des Futters.
Schwefel ist wichtig für die Verdaulichkeit und die Eiweißqualität des Aufwuchses. Das für die Pferdegesundheit optimale N/S-Verhältnis von 15:1 sollte dabei nicht überschritten werden.
Über eine gute Natriumversorgung wird die Schmackhaftigkeit des Futters verbessert. Hierdurch werden die Flächen besser beweidet und der Anteil an Geilstellen reduziert.
Düngeempfehlungen
500-800 kg ha-1 Magnesia-Kainit wird zum Vegetationsbeginn bevorzugt, es kann aber auch nach dem ersten Schnitt noch gedüngt werden. Magnesia-Kainit®
Ca. 50-60 kg ha-1 Kalkstickstoff im zeitigen Frühjahr. Achtung: Wartezeit von 2 Wochen bis Weideauftrieb einhalten.
- Die Spurenelemente Kupfer, Zink, Mangan und Selen sind an Blutbildung, Muskelfunktion und Stoffwechselgeschehen beteiligt.
- Natrium ist unentbehrlich für die Steuerung des Säure/Basen- sowie des Wasserhaushaltes. Mit zunehmender Bewegungsleistung steigt der Natrium-Bedarf, ebenso wie beim Magnesium.
Düngung
Auch für Pferdehalter gilt die Maxime „erst untersuchen – dann düngen“. Um den pH-Wert und den Nährstoffgehalt des Bodens zu ermitteln, sollte alle 3 Jahre eine Bodenuntersuchung durchgeführt werden. Hierdurch können gezielte Düngemaßnahmen für die Weide abgeleitet werden.
Bei der Stickstoffdüngung sollte nicht auf Futtermasse, sondern auf strukturreiches, qualitativ hochwertiges Futter geachtet werden. Kalkstickstoff, im zeitigen Frühjahr ausgebracht, hat sich bestens bewährt, nicht zuletzt durch seine Wirkung gegen Unkräuter und Weideparasiten.
Neben Stickstoff müssen auch die anderen Nährstoffe berücksichtigt werden. So sinkt der Anteil erwünschter Kräuter und Leguminosen im Aufwuchs, wenn die Kalium- und Magnesiumversorgung durch den Boden nicht garantiert ist. Weiterhin nimmt Magnesium positiven Einfluss auf den Ertrag und die Qualität des Futters.
Schwefel ist wichtig für die Verdaulichkeit und die Eiweißqualität des Aufwuchses. Das für die Pferdegesundheit optimale N/S-Verhältnis von 15:1 sollte dabei nicht überschritten werden.
Über eine gute Natriumversorgung wird die Schmackhaftigkeit des Futters verbessert. Hierdurch werden die Flächen besser beweidet und der Anteil an Geilstellen reduziert.
Düngeempfehlungen
500-800 kg ha-1 Magnesia-Kainit wird zum Vegetationsbeginn bevorzugt, es kann aber auch nach dem ersten Schnitt noch gedüngt werden. Magnesia-Kainit®
Ca. 50-60 kg ha-1 Kalkstickstoff im zeitigen Frühjahr. Achtung: Wartezeit von 2 Wochen bis Weideauftrieb einhalten.
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Produktbeschreibung
Geschlossene Palette 21 x 50 kg
Eine Palette reicht für ca. 2,6-3 ha,
Düngung bei Vegetationsbeginn (Bodentemp.6C)
AKTIONSPREIS
Da Mähwiesen und Weiden die Hauptnahrungsquelle des Pferdes darstellen, sollte man ihrer Pflege einige Aufmerksamkeit schenken, wenn nicht durch fehlende Pflege ihre Qualität und das Wohlbefinden der Pferde leiden soll.
Anspruchsvolle Pflege
Pferdeweiden müssen höhere und vielfältigere Anforderungen erfüllen als Weiden für Rinder. Während Rinder sich aufgrund ihrer ruhigen Bewegung mit relativ kleiner Fläche begnügen und das Futterangebot fast völlig nutzen, zeichnen sich Pferde durch starken Bewegungsdrang und Selektieren des Futters aus. Durch ihren tiefen Verbiss fördern sie den Wuchs von Rosettenpflanzen (z.B. Löwenzahn und Wegerich). Bei der Futteraufnahme meiden sie Kotplätze und in den entstehenden Geilstellen breiten sich stickstoffliebende Unkräuter (z.B. Brennnessel) aus.
Damit der Weideaufwuchs abwechslungsreich bleibt, die Grasnarbe wieder dicht und strapazierfähig wird und für die Tiere ein strukturreiches, qualitativ hochwertiges Futter liefern kann, muss neben gezielten Bewirtschaftungsmaßnahmen auch eine dem Standort angepasste und ausgewogene Düngung durchgeführt werden.
Ein ausgewogener Mineralstoffgehalt im Boden ist die beste Grundlage, um dichtes, strapazierfähiges, artenreiches, schmackhaftes und vor allem gesundes Weidegras zu erzeugen.
Nährstoffe haben im Stoffwechsel der Tiere verschiedenste Aufgaben:
- Calcium und Phosphor (im ausgeglichenen Verhältnis) sind verantwortlich für den Aufbau des Knochengerüstes.
- Magnesium ist wichtig für die Funktion vieler Enzyme im Nerven- und Muskelgewebe. Ein Mangel dieses Nährstoffes führt zu leichter Erregbarkeit und Muskelkrämpfen.
- Kalium reguliert die Aktivität der Enzyme und den osmotischen Druck in den Zellen. Ein ausgeglichenes K/Na- und K/Mg- Verhältnis ist anzustreben.
Eine Palette reicht für ca. 2,6-3 ha,
Düngung bei Vegetationsbeginn (Bodentemp.6C)
AKTIONSPREIS
Da Mähwiesen und Weiden die Hauptnahrungsquelle des Pferdes darstellen, sollte man ihrer Pflege einige Aufmerksamkeit schenken, wenn nicht durch fehlende Pflege ihre Qualität und das Wohlbefinden der Pferde leiden soll.
Anspruchsvolle Pflege
Pferdeweiden müssen höhere und vielfältigere Anforderungen erfüllen als Weiden für Rinder. Während Rinder sich aufgrund ihrer ruhigen Bewegung mit relativ kleiner Fläche begnügen und das Futterangebot fast völlig nutzen, zeichnen sich Pferde durch starken Bewegungsdrang und Selektieren des Futters aus. Durch ihren tiefen Verbiss fördern sie den Wuchs von Rosettenpflanzen (z.B. Löwenzahn und Wegerich). Bei der Futteraufnahme meiden sie Kotplätze und in den entstehenden Geilstellen breiten sich stickstoffliebende Unkräuter (z.B. Brennnessel) aus.
Damit der Weideaufwuchs abwechslungsreich bleibt, die Grasnarbe wieder dicht und strapazierfähig wird und für die Tiere ein strukturreiches, qualitativ hochwertiges Futter liefern kann, muss neben gezielten Bewirtschaftungsmaßnahmen auch eine dem Standort angepasste und ausgewogene Düngung durchgeführt werden.
Ein ausgewogener Mineralstoffgehalt im Boden ist die beste Grundlage, um dichtes, strapazierfähiges, artenreiches, schmackhaftes und vor allem gesundes Weidegras zu erzeugen.
Nährstoffe haben im Stoffwechsel der Tiere verschiedenste Aufgaben:
- Calcium und Phosphor (im ausgeglichenen Verhältnis) sind verantwortlich für den Aufbau des Knochengerüstes.
- Magnesium ist wichtig für die Funktion vieler Enzyme im Nerven- und Muskelgewebe. Ein Mangel dieses Nährstoffes führt zu leichter Erregbarkeit und Muskelkrämpfen.
- Kalium reguliert die Aktivität der Enzyme und den osmotischen Druck in den Zellen. Ein ausgeglichenes K/Na- und K/Mg- Verhältnis ist anzustreben.
- Schwefel fördert die Verdaulichkeit und die Eiweißqualität des Futters.
- Die Spurenelemente Kupfer, Zink, Mangan und Selen sind an Blutbildung, Muskelfunktion und Stoffwechselgeschehen beteiligt.
- Natrium ist unentbehrlich für die Steuerung des Säure/Basen- sowie des Wasserhaushaltes. Mit zunehmender Bewegungsleistung steigt der Natrium-Bedarf, ebenso wie beim Magnesium.
Düngung
Auch für Pferdehalter gilt die Maxime „erst untersuchen – dann düngen“. Um den pH-Wert und den Nährstoffgehalt des Bodens zu ermitteln, sollte alle 3 Jahre eine Bodenuntersuchung durchgeführt werden. Hierdurch können gezielte Düngemaßnahmen für die Weide abgeleitet werden.
Bei der Stickstoffdüngung sollte nicht auf Futtermasse, sondern auf strukturreiches, qualitativ hochwertiges Futter geachtet werden. Kalkstickstoff, im zeitigen Frühjahr ausgebracht, hat sich bestens bewährt, nicht zuletzt durch seine Wirkung gegen Unkräuter und Weideparasiten.
Neben Stickstoff müssen auch die anderen Nährstoffe berücksichtigt werden. So sinkt der Anteil erwünschter Kräuter und Leguminosen im Aufwuchs, wenn die Kalium- und Magnesiumversorgung durch den Boden nicht garantiert ist. Weiterhin nimmt Magnesium positiven Einfluss auf den Ertrag und die Qualität des Futters.
Schwefel ist wichtig für die Verdaulichkeit und die Eiweißqualität des Aufwuchses. Das für die Pferdegesundheit optimale N/S-Verhältnis von 15:1 sollte dabei nicht überschritten werden.
Über eine gute Natriumversorgung wird die Schmackhaftigkeit des Futters verbessert. Hierdurch werden die Flächen besser beweidet und der Anteil an Geilstellen reduziert.
Düngeempfehlungen
500-800 kg ha-1 Magnesia-Kainit wird zum Vegetationsbeginn bevorzugt, es kann aber auch nach dem ersten Schnitt noch gedüngt werden. Magnesia-Kainit®
Ca. 50-60 kg ha-1 Kalkstickstoff im zeitigen Frühjahr. Achtung: Wartezeit von 2 Wochen bis Weideauftrieb einhalten.
- Die Spurenelemente Kupfer, Zink, Mangan und Selen sind an Blutbildung, Muskelfunktion und Stoffwechselgeschehen beteiligt.
- Natrium ist unentbehrlich für die Steuerung des Säure/Basen- sowie des Wasserhaushaltes. Mit zunehmender Bewegungsleistung steigt der Natrium-Bedarf, ebenso wie beim Magnesium.
Düngung
Auch für Pferdehalter gilt die Maxime „erst untersuchen – dann düngen“. Um den pH-Wert und den Nährstoffgehalt des Bodens zu ermitteln, sollte alle 3 Jahre eine Bodenuntersuchung durchgeführt werden. Hierdurch können gezielte Düngemaßnahmen für die Weide abgeleitet werden.
Bei der Stickstoffdüngung sollte nicht auf Futtermasse, sondern auf strukturreiches, qualitativ hochwertiges Futter geachtet werden. Kalkstickstoff, im zeitigen Frühjahr ausgebracht, hat sich bestens bewährt, nicht zuletzt durch seine Wirkung gegen Unkräuter und Weideparasiten.
Neben Stickstoff müssen auch die anderen Nährstoffe berücksichtigt werden. So sinkt der Anteil erwünschter Kräuter und Leguminosen im Aufwuchs, wenn die Kalium- und Magnesiumversorgung durch den Boden nicht garantiert ist. Weiterhin nimmt Magnesium positiven Einfluss auf den Ertrag und die Qualität des Futters.
Schwefel ist wichtig für die Verdaulichkeit und die Eiweißqualität des Aufwuchses. Das für die Pferdegesundheit optimale N/S-Verhältnis von 15:1 sollte dabei nicht überschritten werden.
Über eine gute Natriumversorgung wird die Schmackhaftigkeit des Futters verbessert. Hierdurch werden die Flächen besser beweidet und der Anteil an Geilstellen reduziert.
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500-800 kg ha-1 Magnesia-Kainit wird zum Vegetationsbeginn bevorzugt, es kann aber auch nach dem ersten Schnitt noch gedüngt werden. Magnesia-Kainit®
Ca. 50-60 kg ha-1 Kalkstickstoff im zeitigen Frühjahr. Achtung: Wartezeit von 2 Wochen bis Weideauftrieb einhalten.
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