Ströh-Shop
Pferdefutter: Equipur Futterzusätze
EQUIPUR - gastral
1 kg - Dose Pulver
Preis pro 1kg: € 41,49
Angebot: ab 5 Stück nur € 35,35
Artikelnummer: 8702
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Preis pro 1kg: € 41,49
Angebot: ab 5 Stück nur € 35,35
Artikelnummer: 8702
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Produktbeschreibung
Magengeschwüre kommen bei Pferden, insbesondere bei Fohlen und Sportpferden, wesentlich häufiger vor, als bisher angenommen wurde (Fohlen ~50 %, Sportpferde ~60 %, Rennpferde ~80-90 %). Dabei sind die Anzeichen für ein Magengeschwür eher untypisch: Kraftfutterrationen werden nicht aufgefressen, Zähneknirschen, Leerkauen, Flehmen, vermehrtes Speicheln, "Mundgeruch", schlechtes Allgemeinbefinden, leichte Kolikerscheinungen nach der Mahlzeit und vor allem eine verminderte Leistungsfähigkeit. Die Entstehung des Magengeschwürs beginnt eigentlich immer mit einer Schwächung der Schutzmechanismen der Magenschleimhaut, so dass die Säuren die Schleimhaut reizen und zerstören. Wiederholt sich dieser Vorgang immer wieder, kann es (vor allem bei Fohlen) letztendlich bis zu einem Magendurchbruch führen.
Die Ursachen für Magengeschwüre sind vielschichtig und liegen vor allem in der Stressanfälligkeit des Pferdes (schlechte Haltungsbedingungen, Gruppendruck bei Fohlen und Jungpferden, Ausbildung, Transport, Wettkampf etc.) sowie in einem mangelhaften Futtermanagement (schlechte Futterqualität, zu hohe Kraftfuttermengen pro Mahlzeit, unregelmäßige Fütterungszeiten etc.). Natürlich spielen auch Erkrankungen, die Gabe von Medikamenten sowie die Intensität der Arbeit eine Rolle.
Das Futtermanagement sollte berücksichtigen, dass der Verdauungsapparat des Pferdes auf eine regelmäßige Futteraufnahme angewiesen ist. Die heute gängige Fütterungspraxis (wenig Raufutter, oft nur 2 Kraftfuttergaben/Tag) führt leider häufig dazu, dass während der stoßweisen Kraftfutteraufnahme Magen und Darm überlastet werden und in den langen Futterpausen die Magensäure in Ermangelung von Futter die Magenschleimhaut angreift. Bei der Optimierung des Futtermanagements ist neben der Qualität der Futtermittel besonders auf die Kraftfuttermenge pro Mahlzeit (möglichst unter 0,3 kg/100 kg Körpermasse) bzw. Fütterungshäufigkeit (möglichst 3 oder mehr Mahlzeiten pro Tag) zu achten. Bei Heu bzw. Heuersatz ist eine Menge von 1,2-1,5 kg/100 kg Körpermasse/Tag (auf 2-3 Portionen verteilt) sinnvoll. Besonders wichtig zur Reduzierung der Säureproduktion ist auch die richtige Futterreihenfolge: Erst Heu, dann Kraftfutter!
Um der Entstehung von Magengeschwüren vorzubeugen bzw. den Regenerationsprozess nach einer Erkrankung wirksam zu unterstützen, müssen alle genannten Faktoren in die Therapie einbezogen werden. Dabei führt das sinnvolle Zusammenspiel von Tryptophan (Stressreduktion), Schleimstoffen und Pektinen (Schleimhautschutz), Magnesiumoxid (Säurepuffer), Antioxidantien (Magenzellschutz), Kräutern (Durchblutungsförderung), ungesättigte Fettsäuren (Entzündungshemmung) und Regenerationssubstanzen zu einem besonders raschen Heilungsprozess und wirkungsvollen Schutzmechanismus an der Magenschleimhaut.
Inhaltsstoffe
Rohprotein 16,6 %
Rohfett 11,2 %
Rohfaser 8,5 %
Rohasche 33,3 %
Magnesium 10,6 %
Tryptophan 4,0 %
Omega-3-Fettsäuren 1,2 %
Zusatzstoffe
Vitamin C 40.000 mg
Vitamin E 20.000 mg
Lecithin 20.000 mg
Selen 10 mg
Zusammensetzung
Kräutermischung (Weißdorn, Ginkgo, Kamille, Süßholz, Pfefferminze), Magnesiumoxid, Leinsamen (gemahlen), Sojafeinmehl, Calciumcarbonat, L-Tryptophan, Apfeltrester, Leinöl
Fütterungshinweise
Mit jeder Kraftfuttermahlzeit erhalten
Fohlen: 5 g
Jungpferde: 10 g
Ponys: 15 g
Pferde (500 kg): 25 g
unter das Kraftfutter gemischt.
Durchschnittliche Kundenbewertung: Bisher gab es keine Bewertung
Produktbeschreibung
Magengeschwüre kommen bei Pferden, insbesondere bei Fohlen und Sportpferden, wesentlich häufiger vor, als bisher angenommen wurde (Fohlen ~50 %, Sportpferde ~60 %, Rennpferde ~80-90 %). Dabei sind die Anzeichen für ein Magengeschwür eher untypisch: Kraftfutterrationen werden nicht aufgefressen, Zähneknirschen, Leerkauen, Flehmen, vermehrtes Speicheln, "Mundgeruch", schlechtes Allgemeinbefinden, leichte Kolikerscheinungen nach der Mahlzeit und vor allem eine verminderte Leistungsfähigkeit. Die Entstehung des Magengeschwürs beginnt eigentlich immer mit einer Schwächung der Schutzmechanismen der Magenschleimhaut, so dass die Säuren die Schleimhaut reizen und zerstören. Wiederholt sich dieser Vorgang immer wieder, kann es (vor allem bei Fohlen) letztendlich bis zu einem Magendurchbruch führen.
Die Ursachen für Magengeschwüre sind vielschichtig und liegen vor allem in der Stressanfälligkeit des Pferdes (schlechte Haltungsbedingungen, Gruppendruck bei Fohlen und Jungpferden, Ausbildung, Transport, Wettkampf etc.) sowie in einem mangelhaften Futtermanagement (schlechte Futterqualität, zu hohe Kraftfuttermengen pro Mahlzeit, unregelmäßige Fütterungszeiten etc.). Natürlich spielen auch Erkrankungen, die Gabe von Medikamenten sowie die Intensität der Arbeit eine Rolle.
Das Futtermanagement sollte berücksichtigen, dass der Verdauungsapparat des Pferdes auf eine regelmäßige Futteraufnahme angewiesen ist. Die heute gängige Fütterungspraxis (wenig Raufutter, oft nur 2 Kraftfuttergaben/Tag) führt leider häufig dazu, dass während der stoßweisen Kraftfutteraufnahme Magen und Darm überlastet werden und in den langen Futterpausen die Magensäure in Ermangelung von Futter die Magenschleimhaut angreift. Bei der Optimierung des Futtermanagements ist neben der Qualität der Futtermittel besonders auf die Kraftfuttermenge pro Mahlzeit (möglichst unter 0,3 kg/100 kg Körpermasse) bzw. Fütterungshäufigkeit (möglichst 3 oder mehr Mahlzeiten pro Tag) zu achten. Bei Heu bzw. Heuersatz ist eine Menge von 1,2-1,5 kg/100 kg Körpermasse/Tag (auf 2-3 Portionen verteilt) sinnvoll. Besonders wichtig zur Reduzierung der Säureproduktion ist auch die richtige Futterreihenfolge: Erst Heu, dann Kraftfutter!
Um der Entstehung von Magengeschwüren vorzubeugen bzw. den Regenerationsprozess nach einer Erkrankung wirksam zu unterstützen, müssen alle genannten Faktoren in die Therapie einbezogen werden. Dabei führt das sinnvolle Zusammenspiel von Tryptophan (Stressreduktion), Schleimstoffen und Pektinen (Schleimhautschutz), Magnesiumoxid (Säurepuffer), Antioxidantien (Magenzellschutz), Kräutern (Durchblutungsförderung), ungesättigte Fettsäuren (Entzündungshemmung) und Regenerationssubstanzen zu einem besonders raschen Heilungsprozess und wirkungsvollen Schutzmechanismus an der Magenschleimhaut.
Inhaltsstoffe
Rohprotein 16,6 %
Rohfett 11,2 %
Rohfaser 8,5 %
Rohasche 33,3 %
Magnesium 10,6 %
Tryptophan 4,0 %
Omega-3-Fettsäuren 1,2 %
Zusatzstoffe
Vitamin C 40.000 mg
Vitamin E 20.000 mg
Lecithin 20.000 mg
Selen 10 mg
Zusammensetzung
Kräutermischung (Weißdorn, Ginkgo, Kamille, Süßholz, Pfefferminze), Magnesiumoxid, Leinsamen (gemahlen), Sojafeinmehl, Calciumcarbonat, L-Tryptophan, Apfeltrester, Leinöl
Fütterungshinweise
Mit jeder Kraftfuttermahlzeit erhalten
Fohlen: 5 g
Jungpferde: 10 g
Ponys: 15 g
Pferde (500 kg): 25 g
unter das Kraftfutter gemischt.
Wenn Sie Best-Order-Kunde sind, erhalten Sie diesen und viele andere Artikel ab 100 € Gesamt-Bestellsumme versandkostenfrei!
Hier haben Sie die Möglichkeit unseren Shop Ihren Bekannten und Freunden zu empfehlen. Für jede erfolgreiche Vermittlung bekommen Sie einen EUR 7,50 Gutschein für Ihren nächsten Einkauf bei uns.
Beachten Sie bitte, dass wir Ihnen Ihre Weiterempfelung nicht gutschreiben können solange Sie nicht angemeldet sind.
Die eingetragenen E-Mailadressen werden nur zum Versand Ihrer wie oben angezeigten Empfehlungsmail und zur Auswertung Ihrer möglichen Gutschrift gespeichert.
