Pferd: Sporenriemen

Sprorenriemen aus Nylon oder Leder zur sicheren Befestigung der Sporen am Reitstiefel.

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Sporenriemen

Edle Leder-Sporenriemen und praktische Nylon-Sporenriemen in verschiedenen Längen für alle Sorten von englischen Sporen. Sporenriemen halten die Sporen an Ort und Stelle und verhindern das Wackeln und das Reiben der Sporen am Reitstiefel. Zum Beispiel:

  • Sporenriemen Standard von Busse: Nylon-Sporenriemen wie diese haben den Vorteil, dass sie an jeder Stelle verschnallbar sind, da der Nylonriemen gleichzeitig fest und durchlässig ist. Deshalb sind sie die gebräuchlichsten unter den Sporenriemen, noch dazu robust, kostengünstig und pflegeleicht. Länge: 50 cm.

  • Sporenriemen aus geflochtenem Perlon von Ekkia: Die Alternative zu Nylon-Sporenriemen ist das verwandte Material Perlon, ebenfalls ein robuster, geschmeidiger Kunststoff, der praktisch und pflegeleicht ist.

  • Scan-Horse Sporenriemen Nylon: Ein Klassiker in typischem schwarz, ein klitzkleinesbisschen teurer und dichter als der Busse Sporenriemen Standard.

  • Sporenriemen Leder von Busse: Ein Hingucker, hoch elegant und optimal für den großen Turnierauftritt. Leder-Sporenriemen haben nur den winzigen Nachteil, dass sie nicht an jeder Stelle verschnallt werden können. Sie haben dafür Löcher. Zudem benötigen sie, wie sämtliches Zubehör aus Leder, eine regelmäßige und spezielle Lederpflege.

Diese Sporenriemen sind für alle klassischen Sporen der englischen Reitweise geeignet. Zum Beispiel für 

  • das Sporenset Kugel von Busse
  • die Perfect Fit Sporen von Busse (Kunststoff)
  • oder die Feeling Hammersporen für Damen von Busse

Wer zusätzlich sicher gehen möchte, dass die Sporen nicht hinten am Stiefel schubbern und das Leder abreiben, sowie ungenaue Hilfen geben, verwendet einen Sporenschoner, wie den Sporenschoner von Busse aus Gummi. 

Sporen dienen der Verfeinerung der reiterlichen Hilfen, gehören jedoch nur an die Reitstiefel von fortgeschrittenen Reitern. Für Anfänger, die noch mit unruhigen Schenkeln reiten, sind sie nicht geeignet. Hier bietet sich eine Dressurgerte an. Sie ist lang genug, so dass der Reitanfänger die Zügel nicht aus der Hand nehmen muss, um sein Pferd hinten zu touchieren. Zum Beispiel, wenn er sein Pferd zum Antraben oder Angaloppieren bewegen möchte. 

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